Cosmó zum ESC-Abschneiden: "Es ist nicht der letzte Platz"
Der letzte Platz ist es dann doch nicht geworden: Österreichs Vertreter Cosmó landete beim 70. Eurovision Song Contest in der Wiener Stadthalle auf dem 24. Rang und vermied somit, als Schlusslicht diese Ausgabe zu beenden. Direkt nach dem Auftritt zeigte sich der Sänger zufrieden mit der Leistung. "Wir konnten unser Bestes geben." Zum konkreten Abschneiden meinte er: "Es ist nicht der letzte Platz - was auch in Ordnung gewesen wäre."
Cosmó zum Song-Contest-Ergebnis
Aber umso mehr freue er sich nun über den erreichten Rang. "Vielen lieben Dank an Luxemburg für den Punkt und an das Publikum für die fünf Punkte." Mit insgesamt sechs Punkten landete Cosmó damit direkt vor Großbritannien, das sich mit einem Punkt begnügen musste. "Wir haben der Welt gezeigt, wie easy es ist, gemeinsam zu tanzen", sagte der Musiker. "Das war immer mein Ziel: dass wir unser Bestes geben, dass wir die Halle zum Tanzen bringen. Die Halle war die größte Freude, das größte Geschenk meines Lebens." An die Reaktion der Fans werde er sich ein Leben lang erinnern.
"Pures Adrenalin"
Vom Auftritt selbst zeigte er sich begeistert. "Wahnsinn, pures Adrenalin! Die Halle war so laut." Grundsätzlich sei bei der Performance "alles so gelaufen, wie wir es uns vorgestellt haben", bedankte sich Cosmó auch bei seinem ganzen Team, allen voran Gitarrist Sandro Humitsch, der mit ihm sowie den Tänzerinnen und Tänzern die Bühne geteilt hatte. "Es war monatelange harte Arbeit", blickte er auf die Vorbereitung zum ESC und die Entwicklung des "Tanzschein" zurück.
Seine musikalische Reise sei damit aber keineswegs beendet, stehen doch im Sommer und Herbst etliche Livetermine an. "Es gibt noch so viele weitere Geschichten, die ich erzählen möchte, und Songs, die geschrieben werden möchten." Seinen markanten blauen Stern im Gesicht möchte er übrigens auch künftig behalten. "Ich habe mich sehr in den Glitzer verliebt." Und nun gelte es mal, den erfolgreich absolvierten ESC-Auftritt zu feiern.
Die besten Bilder zum ESC-Finale 2026:
Bulgarien gewinnt
Bulgarien gewinnt
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Österreich
Public Viewing am Rathausplatz
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In der Stadthalle
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Stadthalle
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Stadthalle
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Vor der Stadthalle
Vor der Stadthalle
Vor der Stadthalle
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Finnland beim Einzug
Serbien beim Einzug
Australien beim Einzug
Ukraine beim Einzug
Albanien beim Einzug
Bulgarien beim Einzug
Deutschland beim Einzug
Deutschland beim Einzug
Griechenland beim Einzug
Frankreich beim Einzug
Israel beim Einzug
Israel beim Einzug
Rumänien beim Einzug
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Litauen beim Einzug
Polen beim Einzug
Kroatien beim Einzug
Bulgarien beim Einzug
Tschechien beim Einzug
Malta beim Einzug
Ukraine beim Einzug
Belgien beim Einzug
Parov Stelar
Moderatoren Victoria Swarovski und Michael Ostrowski
Auf der Bühne wird zu 70 Jahre ESC getanzt
JJ eröffnet das Finale des Eurovision Song Contest 2026 in Wien mit Tänzern in auffälligen Kostümen und einer dynamischen Choreografie.
Moderatoren Victoria Swarovski und Michael Ostrowski
JJ
Ruslana Lyschytschko
Maximilian Mutzke
Miriana Conte und Ruslana Lyschytschko
Verka Serduchka
Parov Stelar
Parov Stelar
Parov Stelar
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Erika Vikman
Österreich
Österreich
Österreich
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Norwegen
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Zypern
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Litauen
Litauen
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Österreich
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Miriana Conte und Ruslana
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