ORF1 so stark wie 2013: Programmdirektorin setzt auf Sport, Kabarett und heimische Serien

Kurier Interview mit ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz
Groiss-Horowitz spricht über den Abschied von US-Serien und weiteren Sendungen, die Macht des Sports und gibt ein „Lach-Versprechen“ ans Publikum. Mit Interview-Langfassung.

Lange Zeit galt ORF 1 als Sorgenkind – das Image im Keller und die Quoten ebenso.

Nun ist ORF 1 zurück. Die Zahlen zeichnen schon länger ein anderes Bild. Nach den positiven Jahren 2024 und 2025 ist der Sender weiter auf Kurs: Im Jänner erreichte ORF 1 mit 15,8 Prozent beim Gesamtpublikum den besten Jänner-Marktanteil seit 2013. „Ich war immer davon überzeugt, dass mehr möglich ist“, sagt Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz. Sie ist seit 2022 im Amt und leitet ORF 1 zusätzlich als Channel-Managerin.

Geschichten rund um Sport-Events treiben die Quoten

Ein wichtiger Quoten-Treiber ist derzeit naturgemäß der Sport. „Aber Kitzbühel hatten wir auch letztes Jahr“, sagt Groiss-Horowitz. Der Unterschied: ORF 1 setzt stärker auf ein Rahmenprogramm rund um Sport-Events. „Vier neue Hauptabend-Produktionen – von Party und Promis bis zum schönen Kitzbühel-Porträt. Diese Themenwelten nimmt das Publikum sehr gut an.“

TV-Senderechte effizient nutzen

Senderechte möglichst vielfältig auszunützen, habe sie in ihrer Zeit beim Privatfernsehen „stark verinnerlicht“, sagt die gebürtige Oberösterreicherin. Und das setzt sie nun auch im ORF um. Für solche TV-Highlights will sie auch das gewohnte Sendeschema „großflächig aufbrechen“.

Trotzdem sind ihr „Verlässlichkeit und Erwartbarkeit“ im Programm wichtig. Ein Umbau hier müsse schrittweise stattfinden, erklärt Groiss-Horowitz. Das habe aber nichts mit Zaudern zu tun. Denn „wenn man das Sendeschema von 2021 mit jetzt vergleicht, dann hat in ORF 1 die größte Programm-Reform seit Jahrzehnten stattgefunden. Über vier Jahre gut strukturiert.“ Und es funktioniert.

Kurier Interview mit ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz

„Das Kapitel ist geschlossen", erklärt Programmchefin Groiss-Horowitz. „US-Serien sind kein Betriebsmittel mehr für ORF 1“.

Das Kapitel US-Serien in ORF 1 ist geschlossen

Eine Zäsur betrifft hier die US-Serien, die über Jahrzehnte ORF 1 geprägt haben. Am Nachmittag gehörten sie noch zum Inventar. „Das Kapitel ist geschlossen", erklärt die Programmchefin. „US-Serien sind kein Betriebsmittel mehr für ORF 1.“ Stattdessen liegt der Fokus auf österreichischen und deutschen Serien, teils als Wiederholungen. Damit hat man die Marktanteile kräftig ausbauen können.

Im ORF folgt ein Sparpaket auf das nächste. Bis 2029 ist der ORF-Beitrag eingefroren. Das zwingt im Programm zur „Fokussierung auf die starken Säulen in der Primetime und in der Info“, sagt Groiss-Horowitz. 

Die Linie lautet: Den Hauptabend absichern, an den Rändern weitere Synergien finden und sparen.

In ihrem Bereich forciert Groiss-Horowitz 

  • Sport
  • Kabarett und Comedy
  • österreichische Filme und Serien
  • dokumentarische Formate, die auch beim Streaming-Publikum ankommen sollen

„Wir werden auch die eine oder andere Sache, die nicht den Kernauftrag betrifft und auch nicht die Publikumserwartung an den ORF erfüllt, beenden müssen“, kündigt die Direktorin an. Beispiele nennt sie noch nicht.

Sorge um heimische Filme und Serien

Österreichische Fiktion soll möglichst nicht dem Sparstift zum Opfer fallen. Der ORF hat hier das Ausspielvolumen zuletzt fast verdoppelt. Doch auch für den ORF ist die Fördersituation bei Film und Serie „ein wesentliches Kriterium“. 

Groiss-Horowitz: „Meine Hoffnung ist, dass wir auf dem guten Niveau weitermachen können und diesen wirklichen Aufschwung, den wir da erlebt haben, nicht mit einer Vollbremsung abstoppen müssen.“ 

Denn „letztendlich ist der ORF der Partner, der die Fiktion in Österreich am Leben erhalten kann", meint die 48-Jährige. „Wir sehen bei Streamern und auch bei anderen Sendern, die immer mal wieder Initiativen in Sachen österreichische Fiktion gesetzt haben, wie volatil das sein kann.“ Das zeige einmal mehr, wie wichtig der ORF für den Film-Wirtschaftsstandort sei.

Hochkarätiges Programm in den nächsten Wochen

Mit den Olympischen Spielen (ab 6. 2.) und dem Song Contest, aber auch mit Thomas Stipsits’ „Eierkratz-Komplott“ und David Schalkos „Braunschlag“ wirkt das Programm wieder hochkarätig. 

Groiss-Horowitz will auch die Dokumentationen weiter ausbauen. „Außerdem arbeiten wir an neuen Ideen für Kabarett und Comedy“, sagt sie. „In den nächsten ein, zwei Jahren brauchen wir Nachschub.“

Das „Lach-Versprechen": Mehr Humor im Programm 

Nach ihren Vorstellungen sollen bekannte Stars gutes österreichisches Humorprogramm liefern und Jüngere anschieben. „Mir geht es vor allem darum, dass die Menschen wieder mehr lachen“, sagt Groiss-Horowitz. „Das ist ein Versprechen.“ 

„Die Österreicher lachen gern“, meint sie. Das zeige der Erfolg von „Aufputzt is’“ mit Gery Seidl. Der Film war ein Comeback des heimischen Kabarett-Kinos und wurde vom ORF mitfinanziert. Groiss-Horowitz sieht auch bei den großen Kabarettisten wieder Lust auf Fernsehformate. „Diese Chance lassen wir nicht vorbeiziehen.“

Eine Frau spricht mit einem ORF-Mikrofon vor einem Eurovision Song Contest 2026 Wien Hintergrund.

Der Eurovision Song Contest bindet im ORF viele Ressourcen. Der Blick von Programmdirektorin Groiss-Horowitz geht schon weiter

O-Ton Interview (Langfassung)

„Die Menschen sollen wieder lachen können"

Totgeglaubte leben länger: ORF1 hat 2025 mit positiven Zahlen abgeschlossen und setzt im Jänner den Quotenerfolg fort. Was sich geändert hat und wie es weitergeht, erklärt ORF-Programmdirektor Stefanie Groiss-Horowitz, die auch Channel-Managerin von ORF1 ist. 

KURIER: ORF1 hat im Jänner beim Gesamtpublikum kräftig zugelegt. Mit Sport geht alles leichter?

Stefanie Groiss-Horowitz: Es ist das beste Jänner-Ergebnis seit 2013. Und ja, es zeigt, dass der Sport ganz wichtig ist, sonst kommt man nicht auf 15,8 Prozent Marktanteil. Aber: Kitzbühel hatten wir auch letztes Jahr und die Jahre davor auch. Diesen Erfolg jetzt macht u. a. aus, dass wir auch vermehrt Rahmenprogramme um unsere Sport-Highlights bauen. Wir hatten allein zu Kitzbühel vier neue Hauptabend-Produktionen – von Party und Promis bis zum schönen Kitzbühel-Porträt. Diese Themenwelten nimmt das Publikum sehr gut an. 

So ein Crossover-Denken war ja im ORF lange überhaupt nicht möglich? 

Es ist eine Erfahrung, die ich aus dem Privatfernsehen mitgenommen habe. Wenn man da ein besonderes TV-Recht hat, muss man so sehr dafür trommeln und so viel rundherum machen, um es auszunützen und um es auch wirtschaftlich darstellen zu können. Diese Strategie habe ich stark verinnerlicht. Auch wir als ORF müssen besonders jetzt in wirtschaftlich engeren Zeiten aus dem, was wir haben, so viel wie möglich machen, agil damit umgehen und in langen Strecken denken. Das heißt, das gewohnte Sendeschema für solche Events großflächig aufbrechen. Das werden wir auch weiter ausbauen. 

Irritiert das nicht das Publikum?

Im Gegenteil. Mit Eventprogrammierungen kann das Publikum sehr gut umgehen. Verlässlichkeit und Erwartbarkeit ist aber dennoch wichtig. Eine gute Schlussfolgerung aus den Entwicklungen der vergangenen Jahre ist, dass man im Schema nicht von heute auf morgen alles auf den Kopf stellen darf. Stichwort „größte Programmreform aller Zeiten“. Das Um- und Ausbauen im Programm muss schrittweise stattfinden, das hat auch nichts mit Zaudern zu tun. Wenn man das Sendeschema von 2021 vergleicht mit jetzt, dann hat in ORF1 die größte Programm-Reform seit Jahrzehnten stattgefunden, über 4 Jahre gut strukturiert und schrittweise umgesetzt. 

Als Sie 2022 angetreten sind als Programmdirektorin und Channel-Managerin, haben Sie wiederholt erklärt: ORF1 ist kein hoffnungsloser Fall. Da hatten andere Führungskräfte im ORF eine ganz andere Meinung dazu. 

Ich war immer davon überzeugt, dass mehr möglich ist. Programmlich war und ist in ORF1 so viel Substanz vorhanden: mit dem Sport als große Säule, mit Kabarett und Comedy, dieser zutiefst österreichischen Kulturform, und auch mit österreichischen Filmen und Serien, wo wir das Ausspielvolumen fast verdoppelt haben. Mir war immer der Fokus wichtig, diese Programmsäulen auszubauen und damit den Sender österreichischer und klar öffentlich-rechtlich zu machen. Das ist gelungen.  Forciert haben wir in ORF1 auch die sehr modernen, streaming-affinen Dokus, mit denen wir mittlerweile am Mittwoch und Donnerstag zwei Hauptabende bespielen. Das hat den Sender auch nahbarer gemacht. ORF1 war davor schon eher zeitlos. Jetzt ist ORF1 mehr im Hier und Jetzt und damit auch näher am Publikum. 

Ein Blick in die nahe Zukunft? Die muss ja jetzt schon geplant werden, egal, was bei den ORF-Wahlen im August/Septemberherauskommt. Sicher ist: 2027 wird der Sparkurs im ORF nochmals verstärkt, grimmig wird es, heißt’s. Was bedeutet das fürs Programm? 

Die Fokussierung im Programm muss weitergehen und wir müssen da auf die starken Säulen in der Primetime und in der Info setzen. Es ist unsere Pflicht, diese abzusichern und gleichzeitig zu versuchen, an den Rändern weitere Synergien zu finden und effizienter als ORF-Gruppe zu agieren. Wir werden auch die eine oder andere Sache, die nicht den Kernauftrag betrifft, und auch nicht die Publikumserwartung an den ORF erfüllt, beenden müssen, ohne ein Beispiel nennen zu wollen. 

Ist das Volumen bei der österreichischen Fiktion da überhaupt noch zu halten? 

In der Fiktion ist ein wesentliches Kriterium die Fördersituation. Klarerweise ist uns ein gutes Fördersystem genauso zugutegekommen wie der österreichischen Produzentenlandschaft. Meine Hoffnung ist, dass wir auf diesem guten Niveau weitermachen können und diesen wirklichen Aufschwung, den wir da erlebt haben, nicht mit einer Vollbremsung abstoppen müssen. Das erwarte ich aber nicht. Was sich jedoch schon zeigt: Letztendlich ist der ORF der Partner, der die Fiktion in Österreich am Leben erhalten kann. Wir sehen bei Streamern und auch bei anderen Sendern, die immer mal wieder Initiativen in Sachen österreichische Fiktion gesetzt haben, wie volatil das sein kann. Das zeigt einmal mehr, wie wichtig der ORF für den Film-Wirtschaftsstandort ist. 

Und doch stellt sich die Frage nach Kooperationen, Ko-Produktionen und wie lange noch kann sich der ORF einen Alleingang wie „Soko Linz“ leisten? 

Manche Produktionen wie zum Beispiel „Soko Linz“ werden so gut vom Publikum angenommen, da tun wir alles, um das aufrechtzuhalten. Es gibt aber andere Produktionen - vor allem Miniserien oder Event-Serien -, die für uns ohne Kopartner nicht realisierbar sind. Der ORF hat zum Glück einen sehr guten Ruf, sowohl redaktionell als auch als verlässlicher wirtschaftlicher Partner, dass wir für alles, was wir machen wollen, fast immer Allianzen finden. Wir arbeiten hervorragend im klassischen Eurovisions-Netzwerk der Öffentlichen Netzwerk zusammen. Im Unterschied zu früher koproduzieren wir heute auch mit Streamern und mit Privatsendern. Unser Spielraum ist also größer geworden. 

US-Serien spielen überhaupt keine Rolle mehr im ORF, außer vielleicht im Nachtprogramm? 

Weil wir bestehendes Inventar in der Nacht noch abspielen. Aber vor allem in der Daytime, also am Nachmittag, ist der Punkt erreicht, wo ich sage, US-Serien sind tatsächlich kein Betriebsmittel mehr für ORF1.  Das Kapitel ist geschlossen. 

Insbesondere das Nachmittagsprogramm hat sich sehr verändert. Gleichzeitig ist das ORF1-Publikum etwas älter geworden. Ist das der Weg, den man jetzt weitergehen will? 

Da muss man differenzieren. Das Publikum ist breiter geworden: Wir haben die Marktanteile bei den Jüngeren, 12 – 49 Jahre, gehalten und haben die Marktanteile bei 12 Jahre und älter verdoppelt. In manchen Zeitzonen sogar verdreifacht. Und weil das so große Programmflächen sind, trägt das massiv zum Erfolg von ORF 1 bei. 

Warum die Änderung?

Wir müssen uns stets sehr bewusst sein, welches Publikum wir wo und womit erreichen wollen. Es hat einfach keinen Sinn, für sehr junge und agile Zielgruppen Programm anzubieten, das es im linearen Fernsehen nicht mehr sucht. Spätestens seit ORF On zeigen die Daten ein ganz klares Bild - das Publikum im linearen Fernsehen ist tendenziell etwas älter, auch ein bisschen traditioneller und non-lineares Fernsehen deckt die progressiveren und aktiveren Zielgruppen ab. Beides ergänzt sich dann in Summe aber wieder. Deshalb sehe ich ORF On als gleichwertigen Ausspielweg, den wir im Senderorchester stets mitdenken. 

Da fehlt aber noch ein ganz wesentlicher Baustein und das wäre eine gemeinsame Programmplanung? 

Dass die Programmplanung strategisch gut abgestimmt sein muss, steht außer Frage. Man kann natürlich darüber nachdenken, ob man das im Organigramm nachvollzieht oder nicht. Es spricht sicher vieles dafür. Jedenfalls hat sich die Logik, die vor ein paar Jahren noch geherrscht hat, dass jeder Sender für sich agieren soll, zu 100 Prozent überholt. Das ist vorbei. Der ORF muss als Flotte vorgehen, mehr denn je. 

Ein Blick auf die ORF1-Quoten von 2025, die an sich bestens sind, zeigt da und dort Adaptionsbedarf. Ich orte den u. a. beim für Programmmacher schwierigen Vorabend. Welche Überlegungen gibt es dazu? 

Ich habe zum Vorabend mittlerweile eine andere Haltung als früher, weil sich das Sehverhalten verändert hat. Früher war der Vorabend tatsächlich sehr wichtig als Rampe in den Hauptabend. Da hat sich etwas verändert. Vor allem die Jüngeren schauen viel selektiver. Und je mehr sie die zeitversetzte Nutzung wahrnehmen, umso weniger wichtig ist das Programm davor. Unsere ORF-Fixpunkte im Vorabend sind in ORF 2 die ZiB und die Bundesländersendungen.  

Sie sehen also keinen Reformbedarf?

Es macht keinen Sinn, in der Zeitzone für ein oder zwei Prozentpunkte Zugewinn bei den Marktanteilen viel Geld zu investieren, das im Hauptabend deutlich besser aufgehoben ist. Das Publikum ist trotzdem gut unterhalten. Die Quizsendungen funktionieren ja sehr stabil.

Ich nehme an, die knapper werdenden finanziellen Ressourcen sind auch der Grund, warum es weiter die Durchschaltung der ZIB in ORF1 gibt?

So wie es ist, ist es gut. 

Wo möchten Sie heuer noch Innovationen in ORF1 setzen, soweit das überhaupt möglich ist aufgrund der Dichte an Events: Jetzt Olympische Winterspiele, danach Eurovision Song Contest, dann Fußball-Weltmeisterschaft – und ORF-Wahl? Wollen Sie vielleicht „Willkommen Österreich“ vorziehen, weil das Budget doch vergleichsweise hoch ist für den Sendeplatz?

Also, da greift mir bitte keiner hin. Das Format ist genau richtig dort. Zudem wäre eine Late-Night-Show im Hauptabend auch widersinnig. Ich möchte das Format noch lange dort haben, weil es hervorragend funktioniert und zu einem öffentlich-rechtlichen Programmangebot dazugehört. Wir haben den Vertrag mit Stermann & Grissemann gerade bis Ende 2027 verlängert. 

Was kann man sonst noch erwarten?

Wir werden die Doku-Schiene weiter ausbauen und da verstärkt die Sportevents aufgreifen. Emotionale Sport-Dokus sind eine Programmfarbe, die speziell für ein streaming-affines Publikum interessant ist. Zudem arbeiten wir an einigen Initiativen im Bereich Kabarett und Comedy. Da brauchen wir in den nächsten ein, zwei Jahren programmlich Nachschub. 

In welche Richtung soll das gehen? 

Es wird eine Mischung sein: Etablierte Stars liefern gutes, gescheites österreichisches Lachprogramm. Sie sollen auch der Motor sein für Jüngere, die im Windschatten wachsen können. Aber vor allem geht es mir darum, dass die Menschen wieder mehr lachen können. Das ist ein Verspechen. 

Auch Spaß muss sein? 

Wir Österreicher lachen halt gern. Das zeigt ja auch der wirklich unglaubliche Erfolg von „Aufputzt is“ mit Gery Seidl, ein wunderbares Comeback des heimischen Kabarett-Kinofilms, übrigens unterstützt durch das ORF-Film-/Fernsehabkommen. Und ich orte auch bei den Großen des Kabaretts wieder eine Lust, TV-Formate zu machen. Diese Chance werden wir nicht vorbeiziehen lassen. 

Danke für das Gespräch.

 

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