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05/14/2020

Erste Hilfe gegen Stress: Was wirklich hilft

Nicht nur im hektischen Alltag ist Stress für viele allgegenwärtig. Wir haben Tipps gesammelt, die sofort dabei helfen, das Gefühl der Überwältigung zu mindern.

Mehr als nur volle Terminkalender sind für den Körper und den Geist stressig. Für jeden Menschen können unterschiedliche Ursachen Stress triggern: Angst, Sorgen und Druck belasten den Körper – und die mentale Gesundheit. 6 Millionen Österreicher fühlen sich regelmäßig gestresst!*

Anzeichen für erhöhten Stress sind unter anderem chronische Schmerzen, Kopfweh, Muskelanspannung, Übelkeit, Verkrampfungen und hoher Blutdruck. Auch psychologische Symptome wie Traurigkeit, Depression, Unruhe, Motivationslosigkeit, Überforderung und Wut deuten auf ein hohes Stresslevel hin. 

Wer ständig unter Stress steht, sollte auf alle Fälle eine langfristige Lösung dafür finden – wie zum Beispiel mit Hilfe des Generali GesundheitsCoach. Wir verraten inzwischen, was akut gegen das Gefühl hilft. 

Atmen 

Die richtige Atemtechnik bringt dem Körper eine höhere Sauerstoffzufuhr und sorgt dafür, dass die physische Anspannung loslässt. Atmen Sie zunächst normal ein und aus und nehmen dann einen tiefen Atemzug durch die Nase, bis Ihre Lunge vollständig gefüllt ist. Dann atmen Sie langsam durch den Mund alles wieder aus. Wiederholen Sie das ganz bewusst und bedacht. Der Vorteil: Das richtige Atmen können Sie in jeder Situation anwenden.  

Zählen 

Ein simpler Klassiker: Zählen Sie bis zehn, zwanzig – oder gar hundert. So kommen Sie auf andere Gedanken und fokussieren sich auf etwas anderes als den panischen Stressgedanken.  

Lachen 

Herzhaftes Lachen mag vielleicht nicht das Allererste sein, das Ihnen in stressigen Situationen einfällt. Es hilft aber jedenfalls gegen Nervosität und depressive Verstimmungen, gibt dem Immunsystem einen Schub und dient als sofortige Stress-Erleichterung. 

Trinken 

Nein, weder Alkohol noch Kaffee! Diese Getränke dehydrieren den Körper und können sogar Panikattacken triggern. Wassertrinken hilft Ihnen dabei, sich zu beruhigen. 

Wärmen 

In beängstigenden Momenten fließt das Blut in die größten Muskeln im Körper, was dazu führt, dass unsere Hände und Füße kalt werden. Sobald das Blut dorthin zurückfließt, signalisiert das auch dem Gehirn, dass die „Gefahr“ vorbei ist. Gegen Stress sollten Sie also probieren, Ihre Hände und Füße zu wärmen – das kann die „Flucht oder Angriff!“-Reaktion des Körpers zurückfahren. 

Essen 

Nahrungsmittel mit Antioxidantien helfen dabei, Nervosität zu lindern. Das sind zum Beispiel Bohnen, Äpfel, Zwetschgen, Beeren, Walnüsse oder Brokkoli. 

Reden 

Das akute Stressgefühl zu beschreiben und darüber zu reden hilft dabei, sich weniger alleine zu fühlen und die Situation rationaler zu betrachten. Sprechen Sie am besten mit einer Person, der Sie vertrauen und mit der Sie sich wohlfühlen. 

Bewegen 

Durch Sport produziert der Körper Endorphine – das reduziert nicht nur die depressiven Symptome, sondern hilft Ihnen zum Beispiel auch beim Schlafen. In akuten Stresssituationen sollten Sie eine Runde spazieren gehen: Das kombiniert die Bewegung und den kurzzeitigen Abstand von der Situation.  

Hilfestellung für ein gesünderes, stressfreies Leben finden Sie beim Generali GesundheitsCoaching für alle Lebenslagen. Als Generali Gesundheitsvorsorge-Kunde vereinbaren Sie gleich ein Gespräch für eine Online Sprechstunde mit einem GesundheitsCoach. 

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