Am Sonntag findet die Demo „Unterstützung der Revolution im Iran“ in der Bundeshauptstadt statt.
Die Wiener Polizei rechnet mit mehr Andrang, aber mit einer prinzipiell friedlichen Kundgebung. Natürlich lege man angesichts der aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten ein besonderes Augenmerk auf die Lage, heißt es.
Über 20 Millionen Menschen werden beim sechstägigen Begräbnis erwartet. Doch noch mehr Aufmerksamkeit gilt der Frage, ob sein Nachfolger in Erscheinung treten wird.
In Teheran werden mehrere Millionen Menschen erwartet. Der Sarg des getöteten Ayatollahs wurde bereits in die Mosalla-Moschee gebracht. Europäische Staaten sind nicht eingeladen.
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