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Chronik Österreich
07/28/2022

Knapp über 8.000 Neuinfektionen in Österreich

17 neue Todesfälle wurden im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion gemeldet.

Von Mittwoch auf Donnerstag wurden 8.079 Neuinfektionen in Österreich registriert. Die Zahl liegt unter dem 7-Tage-Schnitt von 9.500 Infektionen. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt auf 747,07.

Damit sinkt die Zahl der aktiven Corona-Fälle auf 117.923. In den vergangenen 24 Stunden wurden 67.052 neue PCR-Tests gemacht. Das ergibt eine Positivrate von 12,05 Prozent.

Zudem gibt es 17 neue Todesfälle. Damit sind bisher österreichweit 19.068 Personen mit SARS-CoV-2 Infektion verstorben.

Im Krankenhaus werden aktuell 1.662 Patienten behandelt, 57 weniger als noch am Mittwoch. Auf den Intensivstationen sind es 93 Patienten, 3 weniger als noch am Vortag.

Neuinfektionen in den Bundesländern

  • Wien: 2.909
  • Oberösterreich: 1.251
  • Niederösterreich: 1.174
  • Steiermark: 965
  • Kärnten: 587
  • Tirol: 399
  • Burgenland: 379
  • Salzburg: 223
  • Vorarlberg: 192

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Impfstatus in Österreich

Mit 27. Juli wurden insgesamt 18.847.775 Impfdosen verabreicht. 305.584 Menschen haben ihre Auffrischungsimpfung erhalten.

Die folgende Grafik zeigt die 7-Tages-Inzidenz für ganz Österreich, heruntergebrochen auf Bezirksebene.

Die sogenannte Inzidenz gilt als wichtiger Richtwert in der Pandemiebekämpfung. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner an. Die 14-Tages-Inzidenz wird herangezogen, um langfristige Tendenzen besser darstellen zu können.

In Deutschland etwa liegt die zulässige Obergrenze bisher bei 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. In Österreich ist eine solche Grenze nicht genau definiert. In der Corona-Ampel wird eine Region auf Rot gestellt, wenn es eien "hohe kumulative 7-Tages-Inzidenz relativ zur Bevölkerungsgröße" gibt. 

Todesfälle in Österreich

Testungen und Anteil positiver Tests

Steigen die Zahlen nur, weil wir mehr testen? Diese Frage beschäftigte vor allem im Sommer die Corona-sensibilisierte Öffentlichkeit. Eine Antwort darauf kann die Positivrate bei den Testungen liegen. War diese im Sommer bei rund fünf Prozent, so landete sie im Herbst bei bis zu 25 Prozent. Wären steigende Neuinfektionszahlen nur auf vermehrte Tests zurückzuführen, dürfte sich der Anteil positiver Tests eigentlich nicht ändern. 

Klicken Sie in die Kurve, um die genauen Anzahl der täglich neuen Testungen zu sehen. 

Internationaler Vergleich

Schauen Sie selbst, wo sich Österreich im internationalen Vergleich in Sachen Infektionsgeschehen befindet. 

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