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Chronik Österreich
09/10/2021

Es bleibt sommerlich und viel zu warm für September

Das Wochenende bringt aber wegen eines Tiefs etwas Regen. Doch mit Hoch "Isgard" wird es wieder schön.

von Elisabeth Holzer

Das seit einer Woche herrschende Hoch „Hermelinde“ zieht nun ab und wird von Tief „Quillan“ abgelöst, jedoch nur für kurze Zeit: Über das Wochenende wird es in weiten Teilen Österreichs nicht mehr so sonnig wie zuletzt, Regen und Gewitter sind angesagt.

Damit kühlt es auch ein bisschen ab. Wetterbegünstigt sind allerdings der Süden und Südosten, hier dürfte es laut Wetterdienst Ubimet trocken bleiben. Der Wetterumschwung währt aber nicht lang, denn die kommende Woche gehört Hoch „Isgard“, das das Wochenendtief verdrängt. Mit „Isgard“ stellt sich wieder höchst sommerliches Wetter mit Tageshöchstwerten bis zu 29 Grad ein. Vor allem am Montag und Dienstag soll es „ähnliche Werte wie zuletzt geben“, kündigt Nikolas Zimmermann von der Ubimet an. Die Prognosen ab Mittwoch seien noch etwas unsicher, doch die Wettermodelle gehen auch hier von bis zu 25 Grad aus.

Mehr Sommertage als im August

Damit bleibt der September viel zu warm, der Mittelwert für diesen Monat beträgt zwischen 18 und 22 Grad an Tageshöchsttemperaturen. Das auch noch vor dem Altweibersommer, der üblicherweise erst gegen Ende September auftritt. Das bringt in einigen Regionen ungewöhnliche Statistiken, beispielsweise für Innsbruck. In der Tiroler Landeshauptstadt gab es im August zwölf Sommertage mit Temperaturen von mindestens 25 Grad. Diese Anzahl wird Innsbruck schon nächste Woche erreichen.

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