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Chronik Österreich
07/26/2019

Einmal noch schwitzen: Heute bis 37 Grad, dann folgen Gewitter

Das Wochenende bringt etwas Abkühlung und landesweite Unwetter mit sich - vor allem Gewitter.

Es ist einer der heißesten Sommer der 253-jährigen Messgeschichte. Laut dem Wetterinstitut ZAMG ist es sogar möglich, das es der heißeste Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen wird. Alleine Wien hatte heuer bereits 26 Hitzetage - was klar über dem Schnitt von 20 Hitzetagen liegt. In Bregenz gab es sogar rund zehn Hitzetage mehr, als im Schnitt. Einen Tag heißt es noch durchhalten, dann kommt wie es ausieht, zumindest etwas die Abkühlung.

Am Freitag liegen die Tageshöchsttemperaturen aber noch bei etwa 37 Grad. Am Nachmittag bilden sich entlang und südlich des Alpenhauptkammes noch einige Wolken, welche - teils auch heftige - Gewitter bringen können. Vor allem in Tirol, Kärnten, Steiermark und im Burgenland ist mit Gewittern zu rechnen. Dabei können Starkregen und Windböen entstehen. Im Rest des Landes scheint am Nachmittag häufig die Sonne, auch wenn sich ein paar Wolken am Himmel zeigen.

Nicht unbedingt kalt, aber immerhin etwas unbeständiger wird es dann am Wochenende. Der Samstag zeigt sich merklich schwül. Bereits am Vormittag ziehen vermehrt Gewitterwolken auf, partiell kann es auch zu kleineren Regenschauern kommen, bei Höchsttemperaturen bis zu 32 Grad. Landesweite Gewitter werden dann für den Nachmittag erwartet, bei 32 Grad in Wien und etwa 27 bis 29 Grad im Westen Österreichs.

Temperaturen gehen insgesamt zurück

Vor allem im Süden und Westen wird es am Sonntag dann deutlich kühler, bei Höchsttemperaturen von 24 Grad in Kärnten und Vorarlberg, sowie 26 Grad in Tirol. Im Osten ist es bei ähnlichen Witterungen minimal wärmer. Die meiste Zeit trocken und größtenteils sonnig bleibt es lediglich in Oberösterreich, bei Höchsttemperaturen von 32 Grad.

Einheitlich kühler - im Vergleich zu den bisherigen Hitzewellen - präsentiert sich dann der Montag. Bei Tageshöchsttemperaturen zwischen 23 und 28 Grad und weit verbreitetem Niederschlag, dürfte der 29. Juli laut ZAMG an keinem Ort als Hitzetag (über 30 Grad) in die Messgeschichte eingehen. Auch die Prognosen für die folgenden Tage zeigen eine deutliche Abkühlung.

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