Wassermangel: Der Anfang vom Ende des Neusiedler Sees

Wassermangel: Der Anfang vom Ende des Neusiedler Sees
Das neue „Weißbuch: Das Ende des Neusiedler Sees?“ thematisiert existenzielle Bedrohungen, aber auch Zukunftsperspektiven.

Wenn über eine möglicherweise bevorstehende Austrocknung des Neusiedler Sees diskutiert wird, kommt zumeist auch folgendes Argument zur Sprache: Das „Meer der Wiener“ sei ein Steppensee, zu dessen Charakteristika es zähle, ungefähr einmal pro Jahrhundert auszutrocknen – nur um ein paar Jahre später wieder Hochwasser zu führen. Sechs Mal sei dieses Ereignis in den vergangenen 800 Jahren eingetreten, ließ der Historiker Alois Wegleitner im Vorjahr den KURIER wissen.

Kommentare