Äste abgebrannt: Feuer drohte auf Maisfeld überzugreifen
Beim Abbrennen von Ästen geriet in Kemeten das Feuer außer Kontrolle. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen auf einen Holzstapel und ein Maisfeld.
Ein außer Kontrolle geratener Abbrand von Ästen hat am Dienstag zu einem Einsatz der Feuerwehr Kemeten geführt. Das Feuer drohte laut Bezirksfeuerwehrkommando Oberwart auf einen geschlichteten Holzstapel und ein angrenzendes Maisfeld überzugreifen.
Die Feuerwehr war über die Landessicherheitszentrale zunächst zu einem Holzstoßbrand alarmiert worden. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Abbrand von Ästen außer Kontrolle geraten war.
Durch das Eingreifen der Einsatzkräfte konnte laut Bezirksfeuerwehrkommando eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
Feuerwehr warnt vor hoher Brandgefahr
Das Bezirksfeuerwehrkommando nimmt den Einsatz zum Anlass, vor der derzeitigen Brandgefahr zu warnen. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit könnten sich Feuer rasch ausbreiten.
Das Abbrennen von Ästen geriet am Dienstag außer Kontrolle. Die FF Kemeten rückte aus und verhinderte laut Bezirksfeuerwehrkommando eine weitere Ausbreitung.
Die Feuerwehren appellieren daher an die Bevölkerung, derzeit auf das Entzünden von Feuern im Freien zu verzichten und behördliche Verbote sowie Sicherheitsvorschriften einzuhalten. Bei der derzeitigen Trockenheit könne bereits ein Funke ausreichen, um Gras, Äste, Holz oder landwirtschaftliche Flächen in Brand zu setzen.
Das Abbrennen im Freien sei zudem größtenteils behördlich untersagt, heißt es vom Bezirksfeuerwehrkommando Oberwart.
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