Burgenland startet mit ersten landesweiten Lern- und Feriencamps

Eine Gruppe von Kindern und zwei Erwachsene stehen vor einer Tischtennisplatte.
2.700 Anmeldungen für 14 Standorte. Geboten wird Lernunterstützung nach herausforderndem Schuljahr während Corona.

Im Burgenland haben am Montag die ersten landesweiten Lern- und Feriencamps begonnen. An 14 Standorten bietet das Land in den kommenden zwei Wochen eine Ferienbetreuung.

Pädagogen unterstützen die Schüler dort nach dem aufgrund der Coronakrise herausfordernden vergangenen Schuljahr beim Lernen, betonten Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und Bildungslandesrätin Daniela Winkler (beide SPÖ) am Montag bei einer Pressekonferenz in Pinkafeld. 2.700 Kinder sind angemeldet.

Eine Gruppe von Kindern und Erwachsenen posiert vor einem Gebäude für ein Foto.

Bei den zweiwöchigen Camps wird am Vormittag gelernt, am Nachmittag finden Workshops statt, die sich die Schüler selbst aussuchen können. Mit dem Angebot sollen die Eltern unterstützt und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhöht werden. Die Camps dauern noch bis 20. August. Teilnehmen können alle Vorschüler und Pflichtschüler von der ersten bis zur achten Schulstufe.

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