Sommerurlaub: Offene Grenzen, ausgebuchte Seen und leer gefegte Städte

Sommerurlaub: Offene Grenzen, ausgebuchte Seen und leer gefegte Städte
Die Liste jener Destinationen, in die man Reisen kann, wird länger. Trotzdem bleiben offenbar viele lieber im eigenen Land. Außer in Wien.

Die gute Nachricht vorweg: Von Gesetzes wegen muss heuer niemand zu Hause bleiben. Im Gegenteil. Die Liste jener Länder, in die Österreicher ohne Auflagen reisen können, wird von Tag zu Tag länger. Stand heute, Sonntag, sind es 32.

Selbst für Reisen nach Spanien gibt es seit diesem Sonntag wieder grünes Licht. So wie schon seit längerem für Italien, Kroatien oder Griechenland. In Europa sind lediglich noch die Reisewarnungen für Großbritannien, Portugal, Russland, Schweden, die Türkei, die Ukraine, Weißrussland sowie die norditalienische Region Lombardei aufrecht.

Bleibt die Frage, was das für das Tourismusland Österreich bedeutet. Schließlich hoffen Hoteliers wie Politiker, dass die Österreicher heuer verstärkt Urlaub im eigenen Land machen und damit das Ausbleiben ausländischer Gäste so gut es geht kompensieren. Sprich, die Wirtschaft ankurbeln.

Kommentare