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Wirtschaft Immobiz
06/22/2021

Gebäudetechnik: Loxone Showroom in Wien eröffnet

Der Gebäudetechnikexperte Loxone eröffnet ein neues Büro in einem Wiener Palais und zeigt, wie das Smart Home nachgerüstet werden kann.

von Ulla Grünbacher

Die Firma Loxone aus Oberösterreich, Marktführer für intelligente Gebäudetechnik, eröffnet das neue Büro in Wien in einem denkmalgeschützten Altbau in der Johannesgasse. Bisher wurde die Gebäudetechnik vor allem in Neubauten eingesetzt. Mit dem neuen Showroom will Loxone zeigen, dass es auch möglich ist, in Altbauten und bei Sanierungen hochmoderne Technik zu installieren oder nachzurüsten.

Moderne Gebäudetechnik

Auf mehr als 250 Quadratmetern gibt es nun Platz für Büro- und Schulungsräumlichkeiten, einen Internationalisierungshub und Erlebnis-Touren, gestaltet vom Architekturbüro ARKD Linz. Loxone Produkte sind in allen Räumen installiert. Bereits beim Zutritt zum Showroom ist die intelligente Gebäudetechnik spürbar. Die smarte Video-Gegensprechanlage Intercom ist eine Zutrittskontrolle mit elektronischem Schlüssel. Das Gehirn der Gebäudetechnik ist der Miniserver.

Beschattung, Heizung und Klima

Aufgrund des Denkmalschutzes musste auf eine Außenbeschattung der Räumlichkeiten verzichtet werden. Daher wurde zwischen den Doppelfenstern eine Innenbeschattung mit metallisierter Rückseite eingesetzt, welche die Sonneneinstrahlung gar nicht erst in den Raum lässt. Beschattung, Heizung und Klima kommunizieren miteinander und reagieren auf Anwesenheit von Personen, Helligkeit und Temperatur.

Vienna Edition

Für den neuen Standort wurde eine limitierte Serie von Beleuchtungs- und Bedienelementen entworfen, die Vienna Edition, wie Rüdiger Keinberger, CEO von Loxone, erzählt. Es handelt sich um eine Serie von Beleuchtungs- und Bedienelementen in Messingoptik, die den Charme des Altbaus unterstreichen soll. Die Lichtfarbe lässt sich per Knopfdruck ändern.  Die Produkte des Unternehmens gibt es verkabelt und per Funk. Die Grundausstattung für ein Haus ist ab 1.000 Euro erhältlich, das Paket für ein Fertighaus kostet zum Beispiel 2.000 bis 3.000 Euro, beziffert Rüdiger Keinberger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Loxone.

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