© APA - Austria Presse Agentur

Wirtschaft

"Wir befinden uns in einer düsteren Periode"

Alle börsenrelevanten Nachrichten und die tagesaktuelle Entwicklung an den Aktienmärkten für auf einen Blick.

09/26/2022, 03:09 PM

Die europäischen Leitbörsen haben die vergangenen Handelswoche mit deutlichen Verlusten beendet, Analysten sind skeptisch, ob sich die Lage schnell bessert. Der produzierende Bereich ächzt weiterhin unter den hohen Energiekosten, die straffere Geldpolitik mehrerer Zentralbanken wird die Konjunktur voraussichtlich bremsen. Für das dritte und vierte Quartal erwartet EZB-Vizechef Luis de Guindos in der Eurozone "eine deutliche Abschwächung" und "möglicherweise Wachstumsraten nahe Null". Zur Nervosität trägt auch der Wahlsieg der Rechten in Italien bei.

Der US-Dollar ist an den Finanzmärkten weiter stark gefragt. Im Gegenzug geraten andere Währungen unter teils erheblichen Druck. In der Nacht zu Montag sackte der Euro kräftig ab und fiel erneut auf einen 20-jährigen Tiefstand. Das britische Pfund sank zum Dollar sogar auf den tiefsten jemals erreichten Stand.

Ein Euro kostete in der Nacht im Tief rund 0,95 Dollar und damit so wenig wie letztmalig im Jahr 2002. Das britische Pfund brach zeitweise um fast fünf Prozent bis auf 1,0350 Dollar ein. Das war ein Rekordtief. Bis in der Früh konnten sich Euro und Pfund wieder etwas erholen.

 "Wir befinden uns in einer düsteren Periode", schrieb Ed Yardeni, Präsident des gleichnamigen Analysehauses. Für die US-Wirtschaft zögen dunkle Wolken auf, denn die jüngsten Daten deuteten auf einen ausgeprägten Wirtschaftsabschwung hin. "Und auch die Risiken einer ausgewachsenen Rezession nehmen offenbar zu." Gleichwohl ergäben sich bei einem derart weit verbreiteten Pessimismus der Anleger auch Einstiegsgelegenheiten in den Markt.

Weitere Meldungen:

  • Technologieaktien unter Druck (mehr dazu)
  • Porr-Chef zum Fachkräftemangel (mehr dazu)
  • Lebensmittelindustrie hilft sich mit "Shrinkflation" (mehr dazu)
  • Ukraine-Krieg kostet Weltwirtschaft Billionen (mehr dazu)

Börse aktuell - Tagesüberblick

  • Heute, vor -55 Minuten

    Europas Leitbörsen schließen fester

    Die europäischen Aktienmärkte sind am Freitag mit Kursgewinnen aus dem Handel gegangen. Als Reaktion auf den etwas höher als erwarteten Anstieg der US-Erzeugerpreise schlug der Euro-Stoxx-50 nur kurzzeitig in die Verlustzone aus, gewann in Folge jedoch wieder an Terrain und beendete die Sitzung um 0,54 Prozent fester bei 3.942,62 Punkten. In Frankfurt gewann der DAX 0,74 Prozent auf 14.370,72 Zähler. Der Londoner FTSE-100 stieg um zarte 0,06 Prozent auf 7.476,63 Einheiten. Aufgrund der schwachen Vortage bleibt jedoch bei den genannten Barometern ein Minus auf Wochensicht.

  • Heute, 03:03 PM

    Europas Leitbörsen ohne klare Richtung

    Die europäischen Aktienmärkte haben sich am Freitagnachmittag mit uneinheitlicher Tendenz gezeigt. Als Reaktion auf etwas höher als erwartete US-Erzeugerpreise schlug der Euro-Stoxx-50 nur kurzzeitig in die Verlustzone aus, kurz nach 14.40 Uhr notierte er jedoch wieder mit plus 0,23 Prozent bei 3.930,12 Punkten. In Frankfurt gewann der DAX 0,41 Prozent auf 14.322,73 Zähler. Der Londoner FTSE-100 verzeichnete dagegen ein Minus von 0,12 Prozent auf 7.463,37 Einheiten.

  • Heute, 02:06 PM

    UniCredit könnten höhere Kapitalanforderungen blühen

    Die Bank-Austria-Mutter UniCredit muss wegen Risiken durch Russlands Krieg in der Ukraine und einen Wirtschaftsabschwung laut Insidern künftig mehr Kapital bereithalten. Die Europäische Zentralbank (EZB) als Aufsichtsbehörde habe dem Institut gegenüber angedeutet, die individuelle zusätzliche Kapitalanforderung (Pillar 2) von derzeit 1,75 Prozent anzuheben, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Da die EZB diese Anforderung in Schritten von 0,25 Prozentpunkten anpasse, müsse die italienische Großbank mit einer Erhöhung auf 2 Prozent rechnen.

  • Heute, 01:55 PM

    Finanzplatz London soll mit gelockerten Vorschriften attraktiver werden

    Großbritannien will mit einer Reform der Vorschriften die Attraktivität des Finanzzentrums London nach dem Brexit stärken. Das Finanzministerium stellte am Freitag Pläne zur Überarbeitung von Regularien für Banken und Finanzdienstleister vor. Dazu gehört eine Überprüfung der Vorschriften, mit denen Banker für Entscheidungen zur Rechenschaft gezogen werden sollen, und eine Lockerung der Kapitalanforderungen für kleinere Geldhäuser. Nach dem Brexit ist die Londoner City inzwischen weitgehend von der EU abgekoppelt. Dies hat die Regierung unter Druck gesetzt, Vorschriften zu lockern, um London in einem intensiver gewordenen Standortwettbewerb zu stärken. So hat Amsterdam inzwischen London als das in Europa führende Zentrum für den Aktienhandel abgelöst.

  • Heute, 01:17 PM

    Ukraine-Krieg führt zu Kursverlusten bei österreichischen Fonds

    Die wirtschaftlichen Turbulenzen in Folge des Angriffskrieges von Russland auf die Ukraine führten bei den österreichischen Fonds im dritten Quartal 2022 zu Kurswertverlusten. Gegenüber dem 2. Quartal sank das Fondsvermögen um 2,2 Prozent. Seit dem Rekordwert von 230,7 Mrd. Euro zu Beginn des Jahres fiel das Fondsvermögen um 32,1 Mrd. Euro oder 13,9 Prozent, geht aus dem Quartalsbericht der Finanzmarktaufsicht (FMA) hervor.

  • Heute, 12:46 PM

    Banken zahlen fast eine halbe Billion Euro an EZB-Krediten zurück

    Die Banken in der Eurozone haben erneut einen Teil ihrer EZB-Langfristkredite zurückgezahlt. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag in Frankfurt mitteilte, wurden insgesamt 447,5 Mrd. Euro an Krediten (TLTRO) zurückgezahlt. Die Summe liegt klar über der Markterwartung von 333 Mrd. Euro. Hintergrund der Rückzahlung ist, dass die EZB im Zuge ihres Kampfs gegen die hohe Inflation die TLTRO-Bedingungen weniger lukrativ ausgestaltet hat. Die Kredite wurden unter anderem in der Coronakrise ausgereicht, um die Wirtschaft mit hinreichenden Finanzmitteln zu versorgen.

  • Heute, 12:21 PM

    ATX im Verlauf im Minus

    Die Wiener Börse hat sich am Freitag zu Mittag weiterhin mit Kursverlusten gezeigt. Der heimische Leitindex ATX gab bis 12.00 Uhr um 0,19 Prozent auf 3.154,24 Punkte nach, der breiter gefasste ATX Prime fiel um 0,20 Prozent auf 1.576,91 Zähler. Auch die übrigen europäischen Börsenplätze kamen zum Wochenausklang nicht richtig in Schwung, das Geschäft blieb verhalten.

  • Heute, 11:26 AM

    Antoine Arnault wird Chef von Modefirma Christian Dior

    Antoine Arnault, der älteste Sohn von LVMH-Chef Bernard Arnault, ist zum Vorstandschef der zum größten Luxuskonzern gehörenden Modefirma Christian Dior ernannt worden. Er folge dem langjährigen Firmenlenker Sidney Toledano. Der Wechsel stehe im Zusammenhang mit der kürzlichen Umwandlung der Holding Agache von Bernard Arnault in eine Aktiengesellschaft und werde es ermöglichen, die langfristige Familienkontrolle über Christian Dior und LVMH aufrechtzuerhalten. Der 73-jährige LVMH-Chef Bernard Arnault hat bisher noch keine Regelung für seine Nachfolge getroffen. Die Ernennung seines ältesten Sohnes dürfte allerdings dessen Ansehen steigern. Alle Arnault-Kinder haben im Konzern leitende Positionen.

  • Heute, 11:15 AM

    TotalEnergies schreibt 3,5 Mrd. Euro aus Novatek-Beteiligung ab

    Der französische Öl- und Energiekonzern TotalEnergies treibt seinen Ausstieg aus dem russischen Geschäft voran. Dies mache weitere milliardenschwere Abschreibungen auf seinen Anteil an dem russischen Öl- und Erdgaskonzern Novatek nötig, teilte das Unternehmen am Freitag in Paris mit. Die Wertberichtigungen auf die 19,4-prozentige Beteiligung von 3,7 Milliarden US-Dollar (3,5 Mrd. Euro) würden im vierten Quartal verbucht.
  • Heute, 10:31 AM

    Experten erwarten von EZB Zinsanhebung um halben Prozentpunkt

    Die Europäische Zentralbank (EZB) wird Volkswirten zufolge in der kommenden Woche ihren Straffungskurs mit einer weiteren Zinserhöhung vorantreiben. Im Mittel erwarten 51 von 60 befragten Ökonomen, dass die Währungshüter am Donnerstag den am Finanzmarkt maßgeblichen Einlagensatz, den Geschäftsbanken für das Parken überschüssiger Gelder erhalten, um 0,50 Prozentpunkte auf dann 2,00 Prozent anheben werden. Das wäre das höchste Niveau seit Anfang 2009. Mit einer noch stärkeren Anhebung um 0,75 Prozentpunkte oder mehr rechnen sieben Volkswirte, zwei gehen nur von 0,25 Prozentpunkten aus. Die Nachrichtenagentur Reuters befragte die Ökonomen von 5. bis 8. Dezember.

  • Heute, 10:30 AM

    IWF-Chefin Georgieva: Chinas Abkehr von Zero-Covid wichtig für die Weltwirtschaft

    Die Vorsitzenden des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Welthandelsorganisation (WTO) haben die Lockerungen der bisher strikten Null-Covid-Politik durch die chinesischen Behörden begrüßt. IWF-Chefin Kristalina Georgieva sprach am Donnerstag bei einer Konferenz im ostchinesischen Huang Shan von "bedeutenden Maßnahmen" für eine "Wiederbelebung des Wachstums in China". Und dies sei nicht nur für die chinesische Wirtschaft wichtig, "sondern auch für die Weltwirtschaft".

  • Heute, 09:39 AM

    Mehr als 100 Millionen Pfund Strafe gegen Santander in London

    Wegen Fehler bei der Bekämpfung von Geldwäsche muss die britische Tochter der spanischen Großbank Santander 107,8 Mio. Pfund (125 Mio. Euro) Strafe zahlen. Die britische Finanzaufsicht Financial Conduct Authority (FCA) teilte am Freitag mit, es gebe "ernsthafte und andauernde Lücken" bei Santander UK.

  • Heute, 09:37 AM

    Europas Börsen gehen durchwachsen in letzten Handelstag der Woche

    Die europäischen Aktienmärkte haben den Handel am Freitag ohne klare Tendenz aufgenommen. Der Leitindex für die Eurozone, Euro-Stoxx-50, legte nach rund 20 Minuten um dünne 0,04 Prozent auf 3.922,71 Punkte zu. In Frankfurt gewann der DAX 0,12 Prozent bei 14.282,36 Zählern. Der Londoner FTSE-100 verzeichnete hingegen in der Früh ein Minus von 0,13 Prozent auf 7.462,59 Punkte. Auch der CAC-40 in Paris fiel 0,13 Prozent nach unten auf 6.638,81 Einheiten.  Der heimische Leitindex ATX gab bis 9.20 Uhr um 0,15 Prozent auf 3.155,58 Punkte nach, der breiter gefasste ATX Prime fiel um 0,14 Prozent auf 1.577,90 Zähler.

  • Heute, 09:35 AM

    Inflation in China auf 1,6 Prozent zurückgegangen

    In China bleibt der Preisauftrieb im internationalen Vergleich gering. Im November ging die Inflation erneut zurück. Im Jahresvergleich erhöhten sich die Verbraucherpreise um 1,6 Prozent. Im Oktober war Chinas Inflationsrate noch bei 2,1 Prozent gelegen und im September bei 2,8 Prozent. Analysten hatten den Rückgang der Inflation erwartet. Die schwache Preisentwicklung im internationalen Vergleich liefert der chinesischen Notenbank Spielraum, mit einer Lockerung der Geldpolitik die Wirtschaft stärker in Schwung zu bringen. Experten begründen die Entwicklung unter anderem mit den zuletzt scharfen Coronamaßnahmen der chinesischen Regierung, die eine schwere Bürde für die heimische Konsumnachfrage darstellen.

  • Heute, 09:06 AM

    Leitbörsen in Asien schließen mehrheitlich fester

    Die wichtigsten Aktienmärkten in Fernost haben am Freitag zugelegt. Sie folgten damit den Vorgaben der Wall Street. Auf Wochensicht lagen die Börsen der Region Asien Pazifik unterdessen leicht im Minus. Der Shanghai Composite gewann 0,30 Prozent auf 3.206,95 Punkte, der Hang-Seng-Index der Sonderverwaltungszone Hongkong zog zuletzt um 2,29 Prozent auf 19.896,39 Zähler an.Der japanische Leitindex Nikkei-225 schloss 1,18 Prozent fester mit 27.901,01 Punkten. Nicht ganz so stark ging es in Australien nach oben. Der All Ordinaries Index endete 0,50 Prozent höher auf 7.406,30 Punkte. Der indische Sensex-30 büßte hingegen zuletzt 0,71 Prozent ein auf 62.123,94 Einheiten.

  • Heute, 08:33 AM

    Ölpreise stabilisieren sich - Brent bei 77 US-Dollar

    Die Ölpreise sind am Freitag nach den starken Rückgängen seit Beginn der Woche wieder gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete in der Früh 76,57 US-Dollar (72,79 Euro). Das waren 41 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 45 Cent auf 71,91 Dollar. Seit Montag hat sich das für Europa wichtige Rohöl aus der Nordsee um etwa zehn Dollar verbilligt. Unter anderem haben starke Zinserhöhungen führender Notenbanken die Sorge über eine abflauende Weltwirtschaft und eine damit verbundene geringere Nachfrage nach Rohöl verstärkt. Die aktuelle Stabilisierung der Ölpreise wird am Markt auch mit der jüngsten Kursentwicklung des Dollar erklärt, der im Verlauf der Woche gefallen ist.

  • 12/08/2022, 06:01 PM

    ATX kann sich knapp behaupten

    Die Wiener Börse hat am Donnerstag knapp behauptet geschlossen. Der ATX beendete den Handel am Feiertag mit einem Minus von 0,03 Prozent bei 3.160,38 Punkten. Auch andere Börsen in Europa schlossen praktisch unverändert zum Vortag. Viele Marktteilnehmer dürften derzeit die in der kommenden Woche anstehenden Zinsentscheidungen der EZB und der US-Notenbank abwarten.

    Auch die Kurse der meisten Einzelwerte bewegten sich nur in engen Bandbreiten. Gut gesucht waren am Donnerstag Do&Co (plus 2,3 Prozent) und Strabag (plus 2,2 Prozent). Die größten Verlierer im prime market waren Marinomed mit einem Abschlag von knapp 6 Prozent.

  • 12/08/2022, 05:57 PM

    Börsen treten auf der Stelle

    Die europäischen Börsen haben am Donnerstag wenig verändert geschlossen. Viele Marktteilnehmer dürften derzeit die in der kommenden Woche anstehenden Zinsentscheidungen der EZB und der US-Notenbank Fed abwarten, hieß es. Auch die positive Wall Street konnte im Späthandel keine eindeutigen Impulse setzen.

    Der Euro-Stoxx-50 gewann unwesentliche 0,01 Prozent auf 3.921,27 Punkte. Der deutsche DAX stieg um 0,02 Prozent auf 14.264,56 Zähler. Der britische FTSE-100 verlor indes 0,23 Prozent auf 7.472,17 Einheiten.

  • 12/08/2022, 04:17 PM

    US-Börsen zur Eröffnung leicht im Plus

    Die Wall Street ist am Donnerstag überwiegend mit etwas höheren Notierungen in den Handel gestartet. Vor der wichtigen Zinssitzung der Federal Reserve kommende Woche warten die Anleger nun bereits auf die Bekanntgabe der US-Erzeugerpreise am morgigen Freitag. Es gehe darum zu sehen, wie wirksam die zuletzt restriktive Geldpolitik der US-Notenbank zur Eindämmung der Inflation sei und ob sie in naher Zukunft gelockert werden könnte, hieß es. Der Dow Jones steigerte sich bis 16.15 Uhr um 0,7 Prozent auf 33.835 Einheiten.

  • 12/08/2022, 03:38 PM

    Euro steigt auf 1,053 Dollar

    Der Euro hat am Donnerstag etwas Boden gegen den US-Dollar gut gemacht. Bis 15.10 Uhr stieg der Kurs der Gemeinschaftswährung auf 1,0530 Dollar, nachdem er im Frühhandel noch um die Marke von 1,05 Dollar gependelt war. Die am Nachmittag gemeldeten Zahlen zum US-Arbeitsmarkt waren wie erwartet ausgefallen und wirkten sich nicht merklich im Devisenhandel aus.

    In den USA ist die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe moderat um 4.000 auf 230.000 gestiegen, wie das US-Arbeitsministerium mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Anstieg in dieser Höhe gerechnet.

    Mit Spannung erwartet werden im Devisenhandel nun die in der kommenden Woche anstehenden Zinsentscheidungen der EZB und US-Notenbank Fed. Eine mögliche Indikation für die Inflationszahlen im November und damit auch für die Fed-Zinsentscheidung erwarten die Analysten der Helaba auch von den am Freitag anstehenden US-Erzeugerpreisen.

Wir würden hier gerne ein Login zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.

Liebe Community,

Mit unserer neuen Kommentarfunktion können Sie jetzt an jeder Stelle im Artikel direkt posten. Klicken Sie dazu einfach auf das Sprechblasen-Symbol rechts unten auf Ihrem Screen. Oder klicken Sie hier, um die Kommentar-Sektion zu öffnen.

"Wir befinden uns in einer düsteren Periode" | kurier.atMotor.atKurier.atFreizeit.atFilm.atImmmopartnersuchepartnersucheSpieleCreated by Icons Producer from the Noun Project profilkat