Kein einziges Tattoo - warum?

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Im Interview verraten
07/12/2016

Warum Cristiano Ronaldo kein einziges Tattoo hat

Obwohl der Fußballer ein eitler Gockel ist, finden sich auf seinem Traumkörper keine Verzierungen.

von Maria Zelenko

Der regelmäßige Friseurbesuch ist unerlässlich. Auch im Fitnessstudio trifft man Ronaldo öfter als in einer Bar mit einem Bier in der Hand. Denn für den Fußballer lautet das Motto: Auf dem Spielfeld gilt es nicht nur mit der Leistung zu glänzen. Selbst als im EM-Finale sportlich nichts mehr ging, war das für den 31-Jährigen kein Hindernis, sich am Ende des Spiels zu entblößen. Und natürlich die Hose noch ein wenig hinunter zu ziehen, damit auch wirklich alle einen Blick auf seine eigene Unterwäsche-Linie erhaschen.

Vier Monate Wartezeit

Doch eines fehlt auf Ronaldos durchtrainiertem Körper: Tattoos. Diese sind für die meisten seiner Kollegen ein absolutes Muss. Wie er nun dem italienischen Portal Diretta verriet, hat diese Entscheidung nichts mit seinem Sinn für Ästhetik zu tun. "Ich bin nicht tätowiert, weil ich sonst kein Blut spenden könnte", sagte er gegenüber den italienischen Journalisten.

Eigentlich können auch tätowierte Menschen Blut spenden, jedoch entsteht mit jeder neuen Hautverzierung auch eine Wunde. Wenn nicht hygienisch gearbeitet wurde, könnte Hepatitis oder HIV übertragen werden. Die Krankheitserreger können aber erst nach einiger Zeit nachgewiesen werden, weshalb erst nach mehreren Monaten wieder gespendet werden darf.

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