Wer Regeln bricht, kann sich neu erfinden.

┬ę Gareth Cattermole/Getty Images

Diese Stil-Regeln sollten Sie ab sofort brechen

Diese Stil-Regeln sollten Sie ab sofort brechen

Streifen und Blumenmuster passen nicht zusammen? Nicht alle Mode-Gebote haben noch ihre Berechtigung.

von Maria Zelenko

11/13/2015, 06:00 AM

Regel 1: Verschiedene Muster vertragen sich nicht

Bl├╝mchen zu Streifen oder Ethno-Muster zum Leo-Look galten lange Zeit als No-go. Doch Stars wie Emma Roberts zeigen, dass diese Regel l├Ąngst ├╝berholt ist. Probieren geht in diesem Fall ├╝ber Studieren, deshalb einfach mal Teile miteinander kombinieren, die Sie sich sonst nicht miteinander vorstellen konnten. Damit es nicht unabsichtlich zum optischen Overkill kommt, sollte an Schmuck gespart und das Make-up schlicht gehalten werden.

Regel 2: Gold und Silber nicht mischen

Fr├╝her teilte sich die Frauenwelt in zwei Lager: Die einen trugen Silber, die anderen Gold. Beides? Undenkbar. Diese Zeiten sind vorbei. Die beiden Edelmetalle d├╝rfen heute nach Lust und Laune miteinander kombiniert werden. Besonders Ros├ęgold ist derzeit ein beliebter Styling-Partner zu Silber. Achtung: Statement-Schmuck (wie z.B. XXL-Ketten) sollte weiterhin lieber solo getragen werden.

Regel 3: Tasche und Schuhe m├╝ssen zusammenpassen

Nat├╝rlich k├Ânnen Sie weiterhin Ihre schwarzen

High Heels

zur schwarzen Clutch tragen. Jedoch spricht auch nichts dagegen, Accessoires in verschiedenen Farben zu seinem Outfit zu kombinieren. Wie w├Ąre es mit einer weinroten Tasche zu nudefarbenen Pumps? So bringen Sie frischen Wind in altbekannte Looks.

Regel 4: Schwarz und Blau nicht miteinander kombinieren

Auch diese veraltete Moderegel k├Ânnen Sie ab sofort ignorieren. Denn genau das Gegenteil ist hier der Fall: Ein navyblaues Teil verleiht einem simplen schwarzen Outfit sofort eine Prise Eleganz. Jedoch sollte immer nur ein blaues Kleidungsst├╝ck in den Look integriert werden. Unser Favorit: Schwarz zu Nachtblau.

Regel 5: Den BH darf man nicht sehen

Wer seine Unterw├Ąsche hervorblitzen lie├č, galt lange Zeit als zu freiz├╝gig oder einfach nur tollpatschig. Seit dem Trend zu filigranen Spitzen-BHs ist das einstige No-go salonf├Ąhig geworden. Zum Abendessen darf der BH unter einer edlen Seidenbluse hervorblitzen. Zur Party wird er zu einem seitlich tief ausgeschnittenen Top ausgef├╝hrt.

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