Bittere Pille für Meghan: Klare Hinweise auf veränderte Beziehung von Harry zu seiner Frau
Meghan und Harry
Prinz Harry und Herzogin Meghan scheinen ein neues Ziel zu haben. Nachdem König Charles III. seinen jüngeren Sohn, dessen Frau und ihre beiden Kinder im Juli bei einem privaten Treffen empfangen hat, wird gemutmaßt, dass die Sussexes eine Rückkehr in die königliche Familie anstreben könnten. Es war das erste Mal seit 2022, dass der Monarch seine Enkelkinder Archie und Lilibet gesehen hat. Gleichzeitig markierte der gemeinsame Besuch des Herzogs und der Herzogin von Sussex deren erste Reise nach Großbritannien seit der Beerdigung der verstorbenen Queen Elizabeth.
Harry lädt Charles zu Invictus Games ein
Gerüchten zufolge seien Harry und Meghan angesichts ihrer sinkenden Popularität in den USA angeblich entschlossen, ihr angespanntes Verhältnis zum Königshaus zu verbessern. Das jüngste Treffen mit König Charles dürfte da nur der Anfang sein. Jetzt heißt es, dass Harry seinen Vater sogar bei den Invictus Games im kommenden Sommer gerne an seiner Seite hätte.
Angeblich soll er ihm eine Einladung zukommen haben lassen. Wie die Daily Mail unter Berufung auf eine Quelle berichtet, hoffe der Herzog von Sussex, dass sein Vater die Differenzen zwischen ihnen beiseite schieben wird: „Harry hofft, dass sein Vater ihre Unterschiede überwindet, um an den Invictus Games teilzunehmen und Veteranen zu unterstützen.“ Der Insider fügte hinzu: „Die Royals haben die Invictus Games stets unterstützt und sind stolz auf das, was Harry in diesem Bereich erreicht hat. Dies ist ein Friedensabgebot von ihm, das erwidert werden könnte.“
Streben Meghan und Harry Rückkehr ins Königshaus an?
Gleichzeitig regen sich Stimmen, die betonen, dass Meghan und Harry zunehmend auf eine Verbindung zum Königshaus angewiesen seien, um für die Öffentlichkeit relevant zu bleiben. Gemunkelt wird außerdem, dass sich Harry nach seiner alten Heimat sehne. Er selbst hat in den letzten Jahren immer wieder betont, sich eine Versöhnung mit seiner Familie zu wünschen.
„In seinem Umfeld herrscht definitiv das Gefühl vor, dass er sich in Amerika zunehmend unwillkommen fühlt“, behauptet jetzt eine Harry nahestehende Quelle gegenüber der Daily Mail. „Das ist eine zunehmende und bedeutende Stimmungsänderung, das Gefühl, dass der amerikanische Traum vielleicht doch nicht so erstrebenswert ist, wie er immer dargestellt wurde.“
Die gekündigten oder reduzierten Verträge mit Spotify und Netflix würden laut einigen Königshausexperten darauf hindeuten, dass der Stern der Sussexes in den USA verblasse. Im Podcast „The Royalist“ hatte Royal-Experte Tom Bower laut Daily Beast klargestellt, dass die Annäherung des Paares an das Königshaus weniger mit familiären Versöhnungsversuchen zu tun haben könnte, sondern: „Ich denke, man kann es in zwei Worten zusammenfassen: Verzweiflung und Scheitern.“
„Harry fühlt sich isoliert in Kalifornien, er vermisst seine Wurzeln und England. Irgendwie versucht er, sich wieder die Zuneigung seiner Familie und des britischen Volkes zu erschleichen,“ so Bower. „Wir sehen, wie sie sich praktisch auf Knien zurück nach Großbritannien schleichen und pathetisch dankbar wären, wenn der König zustimmt“, sagte er über die Sussexes.
Doch auch die Beziehung zwischen Meghan und Harry habe sich verändert, so eine weitere Quelle.
Veränderte Beziehungsdynamik: Harrys Traum scheint Priorität zu haben
Hatte Harry bisher alles in seiner Macht stehende getan, um seine Ehefrau glücklich zu machen - inklusive Umzug nach Amerika - scheint Meghan den Wunsch ihres Mannes, den Kontakt zu seiner Familie wieder herzustellen, inzwischen voll und ganz zu unterstützen.
„Ich glaube nicht, dass er sich jemals von seiner Familie entfremden wollte. Ich denke, als er unsterblich in Meghan verliebt war, war er vielleicht blind genug, sie zu wählen“, wird ein Insider zitiert. „Jetzt ist alles anders, und der Schleier lüftet sich.“
Nach Meghans und Harrys jüngstem Großbritannien-Besuch hatte eine Quelle aus dem Umfeld der Sussexes gegenüber US Weekly erzählt, Meghan lasse Harry in Bezug auf seine Beziehung zu seiner Familie „die Führung übernehmen“. Dabei stehe sie ihrem Mann „sehr unterstützend“ gegenüber. Dass Meghan sich willig zeigte, bei der UK-Visite, die angeblich so gar nicht nach ihren Vorstellungen abgelaufen sein soll (dazu mehr), erhebliche Abstriche zu machen, scheint dies zu bestätigen.
Charles stellt klare Regeln auf
Wenn ihnen eine Versöhnung mit den Royals wirklich ein Anliegen sein sollte, bleibt dem Ehepaar aber ohnehin kaum Handlungsspielraum. Vor allem für Meghan bedeute dies, sich künftig an die royalen Spielregeln halten zu müssen. Wie ein Insider behauptet, soll Charles für das Treffen im Juli bereits klare Richtlinien aufgestellt haben.
„Er hat Harry unmissverständlich klargemacht, dass sie sich an seine Regeln halten müssen, sonst bleibt die Tür für immer verschlossen. Der Gipfel in Highgrove war eine einmalige Chance. Harry weiß, dass ein anderer Ansatz nötig ist, wenn sie jemals Fortschritte erzielen wollen. Er hat viel Zeit damit verbracht, Meghan davon zu überzeugen, dass sie sich an die Spielregeln halten müssen, wenn sie wieder in die Familie aufgenommen werden wollen. Dies ist ihre letzte Chance“, plauderte ein Palastinsider gegenüber Heat World aus. Der König wolle „Fortschritte“ und keinen „weiteren Kreislauf aus Streitigkeiten und Missverständnissen“.
Das Herzogpaar von Sussex war 2020 aus der ersten Reihe der Royals zurückgetreten. Seit dem sogenannten „Megxit“ hatten die beiden eine Reihe an Vorwürfen an die Königsfamilie - was zu einem tiefen Zerwürfnis mit den Royals führte.
Ob eine Rück-Integration in die Königsfamilie für Meghan und Harry tatsächlich möglich ist, bleibt abzuwarten.
Manche Kritiker glauben, Harry würde versuchen, die Gunst des Königs nutzen, solange er noch dessen Ohr hat - und bevor sein älterer Bruder Prinz William den Thron besteigt. Zwischen den Brüdern herrscht sicherlich keine Freundschaft. Es wird angenommen, dass William nach seiner Thronbesteigung den Sussexes keinen Platz mehr im Königshaus einräumen wird.
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