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Wie „gedemütigte“ Meghan „Albtraum“-Besuch von Harry in Großbritannien überstand

Vergangene Woche kam es zu einem Wiedersehen zwischen König Charles und den Sussexes. Die Reise nach England verlief angeblich nicht so, wie Meghan es sich erhofft hatte.
Meghan Markle trägt ein blau-weiß gestreiftes Hemd und blickt mit ernstem Ausdruck zur Seite.

Um Herzogin Meghans angekündigten Besuch in Großbritannien herrschte vergangene Woche viel Verwirrung. Der geplante England-Besuch war aufgrund von Sicherheitsbedenken zunächst abgesagt worden. Prinz Harry war Anfang der Woche nach mehreren Planänderungen ohne seine Familie in Großbritannien gelandet. Primäres Ziel der Reise war es, für die Invictus Games zu werben, die nächstes Jahr in Birmingham stattfinden werden.

Später hieß es über seine Frau, sie würde mit den Kindern nachkommen, aber keinen der zuvor geplanten öffentlichen Auftritte absolvieren. Der Buckingham-Palast bestätigte am Freitagabend, dass der König und die Königin Harry, Meghan und ihre beiden Kinder am frühen Nachmittag im Highgrove House empfangen hatten.

Mehr dazu, wie das Treffen verlaufen ist, erfahren Sie hier:

Meghan angeblich aus Portugal eingeflogen - „ein Chaos“

Es war das erste Mal seit mehr als vier Jahren, dass der König seine Enkelkinder Archie (7) und Lilibet (5) persönlich gesehen hat, berichtete die BBC. Prinz Harry und Meghan waren seit 2022 nicht mehr gemeinsam in Großbritannien gewesen, als sie an der Beisetzung von Königin Elizabeth II. teilnahmen. Archie und Lilibet waren ebenfalls seit 2022 nicht mehr im Land. Das Treffen wurde als großer Schritt in Richtung Versöhnung angesehen, nachdem sich die Sussexes 2020 von den royalen Pflichten losgesagt hatten.

TalkTV-Moderator Kevin O'Sullivan sprach in der Dienstagsausgabe seiner Sendung über das Treffen: „Plötzlich war alles ungewiss, aber es gelang ihnen, Meghan, Archie und Lilibet aus Portugal einzufliegen. Wir haben sie nicht gesehen. Sie fuhren direkt nach Highgrove, und endlich konnte der König seine Enkelkinder sehen.“ Einen Kommentar über das Hin und Her, das im Vorfeld des Wiedersehens geherrscht hatte, konnte er sich aber nicht verkneifen: „Aber es war doch alles nur ein Chaos, nicht wahr?“

Die Journalistin und königliche Biografin Angela Levin pflichtete O'Sullivan bei - und deutete an, dass der England-Aufenthalt in Summe nicht nach Meghans und Harrys Vorstellungen verlaufen sei.

„Die beiden konnten nicht das tun, was sie wollten“, sagte Levin und behauptete: „Harry hatte eine Liste mit seinen Wünschen eingereicht. Er sollte in einem der Paläste wohnen. Alles sollte so laufen, wie sie es wollten. Sie haben nichts bekommen.“

Nachträglich berichtet auch People, dass der England-Besuch vor allem für Meghan enttäuschend gewesen sein soll. 

Adelsexperte: England-Besuch wurde für Meghan „zum Albtraum“

Adels-Kenner Russell Myers will in Erfahrung gebracht haben, dass die Reise aufgrund von Sicherheitsproblemen für die Herzogin „zum Albtraum wurde“. Aus diesem Grund seien Meghan und die Kinder angeblich auch vorzeitig nach Kalifornien zurückgekehrt.

Eine Quelle aus dem Umfeld der Sussexes sagte dem Magazin, Meghan lasse Harry in Bezug auf seine Beziehung zu seiner Familie „immer die Führung übernehmen“. Sie stehe Harry „sehr unterstützend“ gegenüber, es gäbe aber „viel Traurigkeit“ darüber, wie die Reise verlaufen sei. Eine andere Quelle behauptet, dass sich die US-Amerikanerin zudem „gedemütigt“ gefühlt habe, als sie zusehen musste, wie das Königshaus und Harry über dessen Unterbringung stritten.

Demütigende Palast-Absage

Um den geplanten UK-Besuch von Prinz Williams Bruder hatte aufgrund widersprüblicher Angaben Verwirrung geherrscht. Das Team des Prinzen hatte zunächst laut Medienberichten bekannt gegeben, Harry werde im Buckingham-Palast wohnen und habe ein entsprechendes Angebot des Königshauses angenommen. Wenig später dementierte der Palast dies jedoch.

Berichtet wurde, dass der Herzog von Sussex eine entsprechende Frist für das Angebot nicht beachtet haben soll. Ein Aufenthalt im Palast sei deshalb nicht möglich, da eine gewisse Vorlaufzeit nötig gewesen wäre, um Besuche zu planen. Ein Sprecher von Harry bezeichnete den Vorgang der BBC zufolge als „enttäuschend“. Es sei „unklar, warum das Unterkunftsangebot, nachdem es formell angenommen worden war, im letzten Moment zurückgezogen wurde“, behauptete der Sprecher demnach.

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