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Prinzessin Eugenie vor brisanter Entscheidung in Bezug auf Tochter nach Geburt

Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank sind Anfang August zum dritten Mal Eltern geworden.
Prinz Andrew und Prinzessin Eugenie sitzen bei Regen in einem Auto.

Prinzessin Eugenie (36) und ihr Mann Jack Brooksbank (40) sind wieder Eltern geworden. Nach zwei gemeinsamen Söhnen freute sich das Paar erstmals über eine Tochter. Das Mädchen kam am 3. August in einem Krankenhaus in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon zur Welt. Bisher ist nur selten vorgekommen, dass ein Mitglied der königlichen Familie im Ausland zur Welt gekommen ist. Eugenie und ihr Mann haben in Portugal ein Haus.

Und dass ihre Tochter - deren Name noch nicht offiziell bekannt gegeben wurde - eben nicht in Großbritannien geboren wurde, sorgt für Spekulationen.

Die Schwangerschaft dürfte für die Prinzessin von York keine einfache gewesen sein, denn sie wurde von Spekulationen über ihr Verhältnis zu ihren Eltern überschattet. 

Palast gratulierte Eugenie zu Geburt

Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson waren im Zuge des Skandals um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in Verruf geraten. Ihre Titel mussten sie deswegen inzwischen Niederlegen, aus der Royal Lodge mussten ausziehen. Eugenie und ihre Schwester Beatrice behielten ihre Prinzessinnentitel. Dennoch brachte der Skandal um das Verhältnis ihrer Eltern zu Epstein die beiden Frauen in die Zwickmühle. 

Die Geschwister sind zwar keine arbeitenden Mitglieder der Königsfamilie, pflegen dennoch ein enges Verhältnis zu den Royals. Adelsexperten hatten in den vergangenen Monaten immer wieder betont, dass die Causa Epstein die Prinzessinnen in einen Loyalitätskonflikt bringe - sie würden zwischen der Krone und ihren Eltern stehen.

Wie Eugenie nun die Bekanntgabe der Geburt ihrer Tochter gehandhabt hat, scheint indirekt darüber Aufschluss zu geben, auf wessen Seite sie sich stellt. Der Palast hieß das jüngste Familienmitglied offiziell willkommen. Doch weder in Eugenies persönlicher Bekanntgabe noch in den Glückwünschen des Königshauses wurden Andrew und Fergie erwähnt.

Spekulationen um Namens-Entscheidung

Die Wahl des Namens für ihr jüngstes Kind könnte Eugenie in eine weitere Zwickmühle bringen. Ein Name aus Fergies Familienkreis würde Nähe demonstrieren. Die Namenswahl könnte daher Aufschluss darüber geben, wie Eugenie zu ihrer Mutter steht. Das Hello!-Magazin hält Elizabeth als zweiten Vornamen für wahrscheinlich. Was den ersten Vornamen betrifft, fragt man sich aber, ob Eugenies Tochter trotz Skandals den Namen Sarah tragen wird. Wird der Name Andrews Familienseite ehren, oder eine Vorfahrin von Ferguson? Die Entscheidung dürfte keine einfache sein. 

Daher wird darüber spekuliert, ob sich das Paar am Ende für einen Namen aus Brooksbanks Familie entscheiden wird, um unnötigen Mutmaßungen zu entgehen.

Wollte Eugenie ihre Eltern dem Kreißsaal fernhalten? 

Kurz vor der Geburt kursierten außerdem Gerüchte, wonach die Prinzessin versucht haben soll, ihre Eltern dem Kreißsaal fernzuhalten. Und dass sich Eugenie deswegen angeblich auch dafür entschied, das Kind im Ausland zu gebären.

„Eugenies oberste Priorität ist es, das Baby so unkompliziert wie möglich zur Welt zu bringen“, hatte eine Quelle dem National Examiner bereits im Juli gesteckt. „Sie will nicht, dass das Krankenhaus zum Zirkus wird, und das hat sie ganz klar gesagt.“

Andrew und Fergie sollen dem Insider zufolge angeblich nicht glücklich über Eugenies Entscheidung gewesen sein, das Baby nicht unmittelbar nach der Geburt persönlich willkommen heißen zu können. „Andrew ist außer sich vor Wut und empfindet es als persönliche Beleidigung“, behauptete die namentlich nicht genannte Quelle. „Es scheint ihm egal zu sein, dass er im Mittelpunkt stehen wird, wenn er dabei ist, und das ist das Letzte, was Eugenie will.“

„Und das Gleiche gilt für Fergie. Sie bittet Eugenie inständig, ihre Entscheidung zu überdenken, weil sie unbedingt dabei sein möchte, wenn ihr neues Enkelkind auf der Welt willkommen geheißen wird“, hieß es vor der Geburt weiter. 

Insider dementiert Gerüchte

Diesen und ähnliche Gerüchte sollte man aber nicht für bare Münze nehmen, denn wie Radar Online jetzt berichtet, habe diese Entscheidung nichts damit zu tun, dass Eugenie den ehemaligen Herzog und der Herzogin von York meiden wollte.

Eine Quelle aus dem Familienkreis erklärte gegenüber dem US-Portal: „Hinter der Entscheidung, das Baby in Portugal zur Welt zu bringen, steckt absolut keine versteckte Botschaft. Eugenie und Jack haben sich dort in den letzten Jahren ein gutes Leben aufgebaut, und als die Schwangerschaft in die Endphase ging, war es für sie einfach sinnvoll, dort zu bleiben, wo sie sich eingelebt hatten.“

„Das sollte keinesfalls als Affront gegen Andrew, Sarah oder irgendjemand anderen in der Familie verstanden werden“, stellt der Insider klar. „Es ging darum, was für sie als Eltern am besten passte und dass alles so ruhig und unkompliziert wie möglich ablief.“

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