Wählen Sie KURIER als bevorzugte Google-Quelle

Abmachung gebrochen? Camillas Warnung an Meghan nach Reunion mit Charles

Das Wiedersehen der Sussexes mit Charles und Camilla soll unter strengen Auflagen erfolgt sein. Angeblich wurden aber nicht alle eingehalten.
Mitglieder der königlichen Familie nehmen an der Beerdigung von Königin Elizabeth II. teil.

Nachdem König Charles III. Prinz Harry und Herzogin Meghan und ihre beiden Kinder im Juli bei einem privaten Treffen empfangen hatte, hieß es, der Monarch habe im Vorfeld des Treffens strikte Regeln aufgestellt. Eine der Auflagen soll gelautet haben, keine vertraulichen Informationen an die Presse durchsickern zu lassen.

Daran soll sich Meghan aber nicht ganz gehalten haben - weswegen nun das Gerücht kursiert, Königin Camilla, die bei dem privaten Wiedersehen ebenfalls anwesend war, habe die Herzogin von Sussex daher abgemahnt.

Ein Posting könnte für die ehemalige Schauspielerin unliebsame Konsequenzen haben: Die australische Zeitschrift New Idea berichtet, dass die Queen Meghan die Tür „zuschlagen“ könnte, nachdem angeblich Warnungen bezüglich ihres Treffens mit Charles ignoriert wurden. 

Hat Meghan royale Social-Media-Abmachung gebrochen?

Konkret geht es um Fotos, welche Meghan Ende Juli auf Social Media veröffentlicht hat. Die zweifache Mutter teilte auf Instagram eine Reihe an Fotos aus ihrem und Harrys Sommerurlaub mit den Kindern. Darunter befand sich auch ein Bild von Prinz Harry, Prinz Archie und Prinzessin Lilibet auf dem Anwesen Althorp Estate der Familie Spencer, auf dem sich das Elternhaus von Prinzessin Diana befindet. Die Sussexes besuchten den Ort offenbar im Rahmen ihres jüngsten Aufenthalts in Großbritannien, bei dem auch das Treffen mit Charles und Camilla stattfand.

Warnung von Camilla

Die Königin habe aber „sehr deutlich“ gemacht, dass das Paar nichts über seine Reise online teilen solle, sagte eine namentlich nicht genannte Quelle gegenüber New Idea.

„Camillas Worte scheinen ungehört verhallt zu sein“, wirft der vermeintliche Palastinsider der Herzogin vor. Die Königin sei der Ansicht, „dass sie sich klar gegen Social-Media-Posts ausgesprochen hat, und falls Meghan glaubt, Althorp sei eine Ausnahme gewesen, irrt sie sich gewaltig.“

Die Bedingung sei in erster Linie dazu gedacht gewesen, das Wiedersehen für Archie und Lilibet privat zu halten, fügte die Quelle hinzu. Doch Meghans Verstoß könnte bedeuten, „dass die Tür für sie für immer verschlossen bleibt“.

Ultimatum an die Sussexes

Die Sussexes waren 2020 aus der „Firma“ ausgetreten. Ihr Verhältnis zur Royal Family gilt als zerrüttet, nachdem Meghan und Harry eine Reihe an Vorwürfen gegen das Königshaus erhoben hatten. „Das grundlegende Problem ist das Vertrauen“, kommentierte die Adelsbiografin Sally Bedell Smith im Juni des vergangenen Jahres gegenüber dem US-People-Magazin den Sachverhalt. „Der König und William trauen Harry und Meghan keine vertraulichen Gespräche zu.“ Zu groß sei die Angst, Harry und Meghan könnten Informationen über die Royals an die Presse durchsickern lassen.

Wie ein Insider behauptet, soll Charles für das Treffen im Juli daher klare Richtlinien aufgestellt haben. 

„Er hat Harry unmissverständlich klargemacht, dass sie sich an seine Regeln halten müssen“, plauderte ein Palastinsider gegenüber Heat World auf. Der König wolle „Fortschritte“ und keinen „weiteren Kreislauf aus Streitigkeiten und Missverständnissen“.

Adelsexpertin Jennie Bond betonte gegenüber Mirror, dass die Sussexes jetzt ihre Loyalität unter Beweis stellen müssen. „Alle warten gespannt darauf, ob die Privatsphäre des jüngsten Treffens in Highgrove gewahrt bleibt. Bislang läuft alles gut - keine Details sind durchgesickert, keine Gerüchte über veröffentlichte Fotos. Und das muss auch so bleiben“, erklärte sie. „Ich denke, die Annäherung zwischen dem König und den Sussexes verläuft noch sehr behutsam.“

Kommentare