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09/13/2020

Royal-Experte über Sussexes: "Scheidung von Großbritannien ist endgültig"

Harry und Meghan sollen mit der Rückzahlung der Renovierungskosten für Frogmore Cottage ein Zeichen in eine bestimmte Richtung gesetzt haben.

Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (39) haben sich im Frühjahr vom britischen Königshaus losgesagt. Mit der Niederlegung ihrer königlichen Pflichten wollten sie ein frei bestimmtes Leben beginnen.

Nach der Rückzahlung der Renovierungskosten für Frogmore Cottage, ihrem Wohnsitz in Großbritannien, haben sie ein weiteres Zeichen gesetzt und einmal mehr unterstrichen, dass es kein Zurück geben dürfte. Mit Begleichung ihrer "Schulden" in der Höhe von 2,4 Millionen Britischen Pfund, die nun dank eines millionenschweren Netflix-Deals möglich gewesen sein soll, seien sie nun endgültig finanziell unabhängig - ein weiterer Punkt, der ihnen wichtig war, heißt es.

Harry und Meghan: "Scheidung" mit Großbritannien fix?

Die Summe, die umgerechnet rund 2,7 Millionen Euro entspricht, war zuvor aus dem sogenannten Sovereign Grant und damit von den britischen Steuerzahlern bezahlt worden. Der Grant ist eine Art Aufwandsentschädigung, die der britische Staat den Royals für ihre öffentlichen Aufgaben gewährt.

Der britische Royal-Experte Richard Kay ist sich nun sicher, dass Harry und Meghan damit die "endgültige Scheidung von Großbritannien" vollzogen haben. Seiner Meinung nach gibt es daher keine Aussicht auf Rückkehr, wie er in einem Artikel für die britische Boulevard-Zeitung Daily Mail schreibt. "Die Rückzahlung, die sie bis zum letzten Cent geleistet haben, ist äußerst bedeutsam. Harry und Meghan wollten sich damit von den königlichen Verpflichtungen befreien, aber vor allem von ihren Kritikern", so Kay, der sich aber nicht sicher ist, ob diese nun tatsächlich zum Schweigen gebracht wurden.

Auch das Interesse der Öffentlichkeit an Harry und Meghan dürfte dadurch nicht geschmälert werden - schließlich hätten sie mit Santa Barbara in Kalifornien ein neues Lebenszentrum gewählt, in dem alles auf Unterhaltung ausgelegt ist. Die Paparazzi-Kultur sei dort zudem viel ausgeprägter als in Europa.

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