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08/31/2020

Zum heutigen Todestag: Die berührendsten Zitate von Prinzessin Diana

Am 31. August jährt sich der Todestag der "Königin der Herzen" zum 23. Mal.

Am 31. August jährt sich der Todestag von Prinzessin Diana zum 23. Mal. Den Trauerzug durch London und die Trauerfeier für sie in der Westminster Abbey am 6. September 1997 verfolgten Millionen. Die Bilder ihrer damals fünfzehn und zwölf Jahre alten Söhne William und Harry, die mit gesenktem Kopf hinter dem Sarg ihrer Mutter gehen, sind bis heute unvergessen.

Ihr unkonventinelles Aufreten ist in der britischen Monarchie bis heute einzigartig. Wofür sie einstand, machte Diana zu Lebzeiten immer deutlicher.

Acht bewegende Zitate von Lady Di

"Ich möchte Königin im Herzen der Menschen sein, aber ich sehe mich nicht als Königin dieses Landes. Ich glaube nicht, dass viele Leute mich als Königin wünschen. Ich meine damit vor allem das Establishment, in das ich hineingeheiratet habe. Für die bin ich eine Versagerin", sagte Diana in einem BBC-Interview vom November 1995.

Im selben Interview erklärte sie ihren persönlichen Weg so: "Ich richte mich nicht nach Regeln, weil ich vom Herzen geleitet werde und nicht vom Kopf."

"Nun, wir waren zu dritt in unserer Ehe. Das war ein bisschen viel", antwortete Diana einst auf die Frage eines Journalisten, ob sie die heutige Herzogin Camilla für einen Faktor im Scheitern ihrer Ehe mit Prinz Charles halte.

"Die (britische) Presse ist grausam. Sie verzeiht nichts, sie sucht nur den Irrtum." (Ende August 1997 in einem "Le Monde"-Interview)

"Sie wird nicht leise verschwinden...Ich werde bis zum Letzten kämpfen, denn ich glaube, dass ich eine Rolle zu erfüllen und zwei Kinder großzuziehen habe," so Diana über William und Harry.

"Ich glaube, dass ich (in Charles' Augen) immer das 18-jährige Mädchen geblieben bin, mit dem er sich verlobt hatte. Man hat mir einfach nicht zugestanden, dass ich gewachsen bin. Und ich musste wirklich wachsen, das kann ich Ihnen sagen."

Zur amtlichen Ankündigung der Trennung 1992 meinte Diana: "Mein Mann und ich diskutierten es sehr ruhig. Wir sahen, was die Öffentlichkeit verlangte: Sie wollte Klarheit über eine Situation, die unerträglich geworden war. Mein Mann verlangte die Trennung, und ich stimmte zu. Alles änderte sich, nachdem wir uns getrennt hatten. Für mich wurde das Leben sehr schwierig."

Zu Vorwürfen, dass sie die Monarchie zerstören wolle: "Das hat mich überrascht, denn warum sollte ich etwas zerstören, das die Zukunft meiner Kinder sichert. Ich werde für meine Kinder kämpfen auf allen Ebenen, damit sie glücklich und zufrieden sind und ihren Aufgaben nachgehen können."

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