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07/23/2021

Prinz Harrys Ultimatum setzt Queen Elizabeth unter Druck

Prinz Harry wird von einer Adels-Expertin angegriffen, weil er die Königin mit seinen Taufplänen in eine schwierige Lage gebracht haben soll.

Haben Prinz Harry und Herzogin Meghan mit den Plänen für die Taufe ihrer Tochter Lilibet Diana in eine schwierige Lage gebracht? Expertin Angela Levin behauptet, dass die Taufpläne der Sussexes aufgrund der Auswirkungen auf die Queen problematisch wären. 

Harry bringt Queen mit Taufeinladung in schwierige Lage

Im Gespräch mit Mike Graham behauptete Levin in der Sendung TalkRadio, dass Meghan und Harry damit warten würden, einen Termin für die Taufe festzulegen, da sie unbedingt einen wählen wollen würden, an dem die Königin teilnehmen auch könnte. Die Forderung, die Taufe unbedingt in Anwesenheit der Monarchin feiern zu wollen, würde diese jedoch unter Druck setzen. Die Königin habe der Royal-Kennerin zufolge möglicherweise ursprünglich gar nicht geplant, an der Zeremonie teilzunehmen. Jetzt stehe sie unter Zugzwang.

Die Pläne der Sussexes würden Druck auf die Queen ausüben und diese in eine schwierige Lage bringen. Die Monarchin nimmt eigentlich nicht immer an Feiern von Personen teil, die in der Thronfolge weiter unten stehen. So war die Königin auch nicht bei Prinz Louis' Taufe, dem dritten Kind von Prinz William und Kate, anwesend.  "Es ist keine boshafte Sache, sie macht das manchmal einfach nicht, weil sie nicht nah genug an der Krone sind", erklärt die Kennerin des britischen Königshauses. 

Zuletzt wurde behauptet, die Sussexes könnten ihre Tochter ganz traditionell in Windsor taufen lassen. Auch Meghans und Harrys Sohn Archie wurde bereits hier getauft.

"Harry hat mehreren Leuten erzählt, dass sie Lili in Windsor taufen lassen wollen, genau wie ihren Bruder", zitierte Eden Confidential vor einigen Tagen eine Quelle aus Harrys Umfeld. In Anbetracht der Corona-Pandemie hätte es das Paar mit der Taufe aber nicht eilig. "Sie warten gerne, bis die Umstände es zulassen", so der Insider weiter. 

Damit ist wohl auch gemeint, dass man auf einen für die Queen passenden Termin warten möchte. Immerhin bestätigte ein Sprecher der Sussexes gegenüber US-Medien, dass man die Monarchin zur Taufe eingeladen habe. 

"Er will seine Titel behalten und seine Tochter zur Taufe in Windsor taufen lassen", meint auch Levin über Harry. Dass er auf eine Zeit wartete, in der die Königin an der Taufe seiner Tochter teilnehmen könnte, findet die Adels-Expertin allerdings für unangebracht. 

"Das gefällt mir nicht wirklich, er hat gesagt, [er würde darauf warten], dass die Königin frei ist", so die Adels-Kennerin. "Das bringt sie in eine sehr schwierige Lage, weil sie nicht sagen kann, dass sie jahrelang nicht frei ist."

Dass Lilibets Taufe in Windsor stattfinden soll, wurde bisher nicht bestätigt. Sie könnte demnach auch in den USA stattfinden - was zudem eine Reise der 95-jährigen Königin erfordern würde. Adels-Experte Robert Jobson mutmaßte kürzlich auf Twitter: "Prinz Harry schreibt an seinen Memoiren. Das Skript wird im Oktober eingereicht. Ich würde sagen, die Windsor-Taufe von Lilibet in Anwesenheit der Königin könnte vom Tisch sein." Es sei denn, Harry würde beabsichtigen "die Taufe mit einer Signierstunde durch Großbritannien zu kombinieren."

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