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05/25/2021

Ist Harry zu weit gegangen? Bei diesem Thema kennt Charles kein Pardon

Prinz Harry soll mit seiner indirekten Attacke gegen seine Oma Queen Elizabeth Charles' Toleranzgrenze überschritten haben.

In seinen Interviews geht Prinz Harry mit der britischen Königsfamilie hart ins Gericht. Nach kritischen Äußerungen und Vorwürfen wie jenem im Podcast von Schauspieler Dax Shepard, Charles habe das eigene Leiden auf seine Kinder übertragen, geriet Prinz Harry erneut ins Kreuzfeuer des britischen Boulevards. Mit seinen Äußerungen habe der Herzog von Sussex nicht nur seinen Vater - sondern indirekt auch seine Großmutter, die Queen, und seinen kürzlich verstorbenen Großvater Prinz Philip angegriffen, lautete unter anderem der Vorwurf.

Queen soll "verärgert" über Harrys Aussagen sein

Aus dem Palast heißt es indes, dass Harrys jüngste Kritik Queen Elizabeth II. verletzt haben soll. Die Königin soll "zutiefst verärgert" sein über eine Reihe von "sehr persönlichen" Kritikpunkten an ihrer Familie durch Prinz Harry, berichtet die Daily Mail unter Berufung auf palastinterne Quellen.

Die Monarchin soll durch Harrys wiederholte Kommentare seit dem explosiven Interview, welches Letzterer zusammen mit seiner Frau Meghan im März Oprah Winfrey gegeben hatte, erschüttert worden sein.

"Harrys Großmutter hat dies sehr persönlich genommen und ist zutiefst verärgert über das, was Harry gesagt hat, insbesondere über seine Kommentare zu Charles' Elternschaft und darüber, dass sein Vater es aufgrund seiner Erziehung nicht besser weiß", wird ein Insider aus königlichen Kreisen zitiert.

Trotz der anhaltenden Angriffe soll Charles die Hoffnung auf eine Versöhnung mit seinem jüngeren Sohn noch nicht aufgegeben haben, heißt es aber.

"Ich glaube nicht, dass der Prinz seinen Sohn trotz allem, was Harry gesagt hat, ausschließen wird", behauptet ein Freund des Thronfolgers. "Aber es ist fair zu sagen, was Harry in beiden Interviews mit Oprah gesagt hat, wurde innerhalb der Familie als sehr gefühllos angesehen."

Charles: Bei diesem Thema kennt er kein Pardon

Charles selbst hüllt sich - wie gewohnt - in Schweigen. Sollten die Attacken seines Sohnes allerdings weiter anhalten, könnte Prinz Charles aber sehr wohl in die Offensive gehen. Kritik an seiner Mutter, der Königin, könnte ihr ältester Sohn künftig also möglicherweise nicht unkommentiert lassen.

"Wenn Harry die Königin auf persönlichere Weise angreifen würde, würde Charles ohne Zweifel eng mit ihr zusammenarbeiten und Harry würde draußen in der Kälte stehen", zitiert die Daily Mail Charles' Vertrauten. Harry offiziell einen Riegel vorzuschieben scheint für seinen Vater aber trotzdem der letzte Ausweg zu sein.

"Charles ist in erster Linie ein so sanfter Mann und ein engagierter Vater. Er wird sich elend fühlen. Er will eine Versöhnung suchen. Er ist überhaupt nicht rachsüchtig", so Charles' Freund.

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