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08.11.2017

Peter Kraus: Panikattacken seit TV-Unfall

Der Sänger kann seit seinem Unfall kaum noch ohne Alpträume schlafen.

Schwieriger als gedacht, verläuft die Genesung von Sänger Peter Kraus, nachdem er in der Live-Show "Spiel für dein Land" bei einem Wettbewerb blöd gestürzt ist und sich die Schulter gebrochen hat.

Einen Monat ist der Unfall jetzt her, die Schulter heilt langsam wieder zusammen, auch wenn eine OP für den 78-Jährigen nötig war. Doch nun plagen den Entertainer jede Nacht Alpträume und schlimme Angstzustände, wie er der Bild Zeitung verrät.

"Ich habe nur noch Horror-Nächte, an Schlaf ist nicht zu denken. Sobald ich das Licht ausmache, bekomme ich Panikattacken, Schweißausbrüche und Angstzustände."

Die Angstzustände sind so heftig geworden, dass er mittlerweile Medikamente dagegen verschrieben bekommen hat: "Ich kann nicht mehr atmen und fürchte zu ersticken. Dann mache ich schnell das Licht wieder an und reiße das Fenster auf, um frische Luft zu kriegen."

Neben viel Physiotherapie hilft ihm auch sein geliebter Job, um wieder nach vorne zu blicken: "Ohne meine Musik würde ich das alles nicht aushalten." Kraus arbeitet täglich an neuen Songs für sein nächstes Album.

Ur-Vertauen verloren

Die Panikattacken seien eine Reaktion seiner Psyche auf den Unfall, erklärt Peter Kraus die Aussage seines Arztes. Man könne durch schwere Unfälle das sogenannte Ur-Vertrauen verlieren, was sich mit innerlicher Unruhe und Angstzuständen äußert.