© REUTERS/MONICA ALMEIDA

Stars
10/07/2020

Millie Bobby Brown wollte die Schauspielerei aufgeben - wegen Game of Thrones

Nachdem sie keine Rolle in der Erfolgsserie ergattern konnte, begann die Schauspielerin heftig an sich zu zweifeln.

Der britische Serienstar Millie Bobby Brown war bereit, sämtliche Schauspielträume aufzugeben. Bevor sie mit "Stranger Things" Erfolge feierte, musste die 16-Jährige mit vielen Absagen umgehen - was ihr offenbar so sehr zusetzte, dass sie einen Jobwechsel in Betracht zog.

Auch für eine Rolle in "Game of Thrones" sprach sie vor - vergeblich. "Ich war sehr enttäuscht, und das erzähle ich jedem: in dieser Branche geht es rund um die Uhr um Ablehung. Man hört ständig Neins", so die Jung-Schauspielerin in der Show von US-Talkmaster Jimmy Fallon. Sie hatte für die Rolle der Lady Lyanna Mormont vorgesprochen, letztendlich ging der Job an Bella Ramsey.

Obwohl sie haderte, gab sie schlussendlich nicht auf und bewarb sich bei einem Netflix-Projekt namens "Montauk" vor, das schließlich zu "Stranger Things" wurde. "Eine meiner letzten Möglichkeiten war diese Show. Ich habe vorgesprochen und zwei Monate später haben sie sich bei uns gemeldet und gesagt: 'Hey, wir würden gerne mit dir skypen'. Der Rest sei natürlich Geschichte, so Brown, die angibt, dass die Serie ihre Leidenschaft für die Schauspielerei erneuert habe.

Dabei hat sie einen großen Traum: Sie möchte die verstorbene Soul-Sängerin Amy Winehouse in einem biographischen Film verkörpern. "Ich persönlich denke, sie ist wie eine Ikone des R&B und Blues und im Grunde der gesamten Musikkultur", sagte sie kürzlich in einem Netflix-Interview. "Ich liebe ihre Musik einfach, und ich wurde wirklich von ihrer ganzen Geschichte beeinflusst - deshalb würde ich immer sagen, dass ich sie gerne spielen würde."

Winehouse ("Rehab") starb im Jahr 2011 im Alter von 27 an einer Alkoholvergiftung, nachdem sie jahrelang mit Drogen- und Alkoholproblemen gekämpft hatte. Während ihrer kurzen Karriere wurde sie für ihre Musik mit mehreren Grammys ausgezeichnet.

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