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03/29/2021

Meghan zum Weinen gebracht? Kates Onkel verteidigt Herzogin

Herzogin Kates Onkel Gary Goldsmith verteidigt seine Nichte - und bezichtigt Herzogin Meghan der Lüge.

Eine der Behauptungen Herzogin Meghans im Interview mit Oprah Winfrey, die für Aufsehen sorgte, war ihr Vorwurf, kurz vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry im Mai 2018 von ihrer Schwägerin Kate zum Weinen gebracht worden zu sein. Kate soll über das Kleid eines Blumenmädchens verärgert gewesen. "Es hat wirklich meine Gefühle verletzt", gestand Meghan. Winfrey wollte zuvor wissen, was denn an den Medienberichten dran sein, dass sie, Meghan, ihre Schwägerin zum Weinen gebracht habe. Die Realität sei exakt umgekehrt gewesen, so Meghan.

Kates Onkel verteidigt Herzogin von Cambridge

Die Herzogin von Cambridge hat sich zu dem Vorwurf bisher nicht geäußert. Die Sache zu kommentieren sei alleine schon aufgrund ihrer Stellung als Ehefrau von Thronfolger William nicht angebracht. "Kate ist nicht in der Position zu reagieren, und das wissen Meghan und Harry", erläuterte Adels-Kennerin Katie Nicholls vor wenigen Tagen.

Nun hat sich Kates Onkel Gary Goldsmith zu Wort gemeldet, um seine Nichte zu verteidigen. "Ich glaube keinen Moment, dass Kate Meghan zum Weinen gebracht hat", stellt der Bruder von Kates Mutter Carole Middleton klar.

"Ich kenne Kate seit ihrer Geburt und sie hat keinen gemeinen Knochen in ihrem Körper", springt der Goldsmith im Gespräch mit der Daily Mail für Williams Frau in die Bresche. Es liege einfach nicht in ihrer Natur, ist Kates Onkel überzeugt.

"Ihr Inneres ist sogar noch schöner als ihr Äußeres", schwärmte Goldsmith weiter von seiner Nichte, bevor er gegen deen Schwägerin Meghan austeilte. "Wenn jemand einen zischenden Anfall hatte, muss es Meghan gewesen sein. Kate hätte versucht, den Frieden zu schließen. Ich würde bis zu dem Tag, an dem ich sterbe, um Kates Ehre kämpfen. Sie ist die spektakulärste Person, die ich je getroffen habe."

Der königliche Korrespondent und enge Vertraute von Herzogin Meghan hatte zuvor berichet, dass die Herzogin von Sussex den Kensington Palast vor dem Megxit in einem E-Mail gebeten habe, den über sie und Kate kursierenden Bericht richtig zu stellen.

Der E-Mail-Austausch habe demnach stattgefunden, nachdem der Kensington Palast Meghan und ihren Ehemann Prinz Harry gebeten hatte, eine Erklärung gegen einen "beleidigenden" Zeitungsbericht zu unterzeichnen, in dem es hieß, dass Prinz William die Sussexes "ständig gemobbt" hat, bevor sie beschlossen, zurückzutreten.

Meghan habe allerdings das Gefühl gehabt, dass ihr eine solche Möglichkeit nicht gegeben worden war, als besagter Artikel über sie und Kate in Umlauf kam.

"Nun, wenn wir jetzt nur eine Aussage machen, dann kann der Kensington Palast vielleicht endlich den Bericht über mich klarstellen [dass ich Kate nicht zum Weinen gebracht habe]", soll Meghan laut einer Quelle einem royalen Adjutanten per E-Mail geschrieben und gefragt haben, warum ihr öffentliches Image niemandem wichtig erscheint.

Doch wie bei vielen Anfragen des Herzogspaares von Sussex, soll Meghans Vorschlag laut Scobie ignoriert worden sein. Die Herzogin von Cambridge, so soll Meghan mitgeteilt worden sein, "sollte niemals in müßigen Klatsch hineingezogen werden".

 
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