© APA/AFP/MICHELE SPATARI

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08/19/2021

Meghan und Harry erheben neue Vorwürfe gegen die Queen

Laut der aktualisierten Fassung der Sussex-Biografie "Finding Freedom" machen Harry und Meghan der britischen Königin Vorwürfe - hat sie in Sachen Rassimus-Vorwürfe zu wenig unternommen?

Ende Juli wurde bekannt, dass die Sussex-Biografie "Finding Freedom" aus der Feder der beiden Autoren Carolyn Durand und Omid Scobie um ein neues Kapitel aktualisiert wird. Das Update beinhaltet auch einen Seitenhieb gegen Königin Elizabeth, den Meghan und Harry gegenüber ihren Vertrauten geäußert haben sollen.

Meghan und Harry machen Queen Vorwürfe

Demnach heißt es in einer aktualisierten Version ihrer gemeinsamen Biografie, dass die Sussexes "nicht überrascht" gewesen sein sollen von der Reaktion des Buckingham Palace auf ihr explosives Interview mit Oprah Winfrey.

Das Ehepaar hatte darin gegenüber dem Königspalast Rassismusvorwürfe erhoben und der "Firma" mangelnde Unterstützung bei Meghans mentalen Problemen vorgeworfen. Die Queen erklärte daraufhin in einem Statement: "Die ganze Familie ist traurig darüber, wie schwierig die vergangenen Jahre für Harry und Meghan gewesen sind." Sie merkte aber auch trocken an, dass die Königsfamilie möglicherweise eine andere Sicht auf die Dinge habe. "Die aufgeworfenen Fragen, insbesondere jene zum Rassismus, machen betroffen. Obwohl einige Erinnerungen variieren können", so die Queen nach dem brisanten Oprah-Interview. Dennoch stellte sie klar, dass die Vorwürfe ernst genommen "und von der Familie privat behandelt" werden.

Hat Queen zu wenig in Bezug auf Rassismusvorwürfe unternommen?

Die Bemerkung der Königin, dass einige Erinnerungen auseinandergehen können, sollen Meghan und Harry alles andere als positiv aufgefasst haben. "Dieser Kommentar blieb von dem Paar nicht unbemerkt. Laut einer engen Quelle zeigten sie sich 'nicht überrascht', dass nicht die volle Verantwortung übernommen wurde", zitieren die Autoren der Sussex-Biografie das Ehepaar unter Berufung auf einen Insider.

People zufolge sollen Meghan und Harry auch erbost darüber sein, dass bisher so wenig zur Klärung unternommen wurde. "Es sind Monate vergangen und es wurde wenig Verantwortung übernommen. Wie soll man da weitermachen?", wird in dem Buch auch eine Freundin von Herzogin Meghan zitiert.

Letztere hatte zuvor gegenüber Oprah erzählt, dass ein Familienmitglied vor der Geburt ihres Sohnes Archie Bedenken darüber geäußert haben soll, "wie dunkel" seine Hautfarbe wohl sein werde. Der Palast hat von der ursprünglichen Erklärung abgeshen, die Angelegenheit seitdem nicht weiter öfffentlich kommentiert. Zu der aktualisierten Fassung der Sussex-Biografie hat er Palast bisher ebenfalls nicht Stellung genommen.

 

 

 

 

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