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07/10/2021

Monaco-Korrespondent: Albert äußerte Bedenken bezüglich Ehe mit Charlène

Laut einer neuen Doku soll Albert einem Journalisten anvertraut haben, dass er fürchtet, seine Frau könnte mit dem Leben in der Öffentlichkeit hadern.

Seit Wochen verweilt Fürstin Charlène von Monaco nun schon in ihrer Heimat Südafrika. Nachdem im Mai bekannt wurde, dass sie an einer HNO-Infektion erkrankt sei, gab der Fürstenpalast bekannt, dass sich die ehemalige Profischwimmerin mehreren Eingriffen unterziehen müsse. Aus diesem Grund konnte die Fürstin von Monaco auch am 10. Hochzeitstag am 1. Juli nicht nach Monte Carlo zu ihrem Mann und den gemeinsamen Kindern zurückkehren. Albert, indes, absolvierte zuletzt eine Reihe öffentlicher Auftritte im Alleingang.

Die Abwesenheit der Fürstin hatte zuvor für Spekulationen gesorgt. Selbst von einer Trennung war die Rede. Charlène dementierte Krisengerüchte aber und beteuerte erst vor wenigen Tagen, dass sie ihren Mann und die Kinder in Südafrika sehr vermisse.

Hadert Charlène mit dem Leben in der Öffentlichkeit?

Laut einer neuen Doku soll Albert einem mit ihm befreundeten Journalisten jedoch anvertraut haben, zu fürchten, seine Frau könnte mit dem Leben in der Öffentlichkeit hadern. Der neue Dokumentarfilm mit dem Titel "The Curse of Grace Kelly's Children" [dt.: "Der Fluch von Grace Kellys Kindern"] wird von Channel 5 am 10. Juli ausgestrahlt. Laut Daily Mail soll darin Journalist Joel Stratte-McClure behaupten, Fürst Albert habe ihm gegenüber Bedenken geäußert, dass Charlène mit dem Leben im Rampenlicht nicht zurecht kommen könnte.

Bereits zu Beginn ihrer Beziehung habe die Ex-Sportlerin unter dem Druck der Öffentlichkeit gelitten.

"Albert hat mir gesagt, dass ihm jede leid tut, die die Fürstin von Monaco werden würde, aufgrund des Goldfischglas-Effekts und der Verpflichtungen, die mit dieser Rolle einhergehen", so Joel Stratte-McClure.

Albert: Bedenken vor Hochzeit mit Charlène

Nach dem Tod seiner Mutter Grace Kelly hatte es der damals 23-jährige Albert vorerst nicht eilig, eine Partnerin zu finden, weswegen seine Schwester Caroline nach außen die Rolle der First Lady des Fürstentums verkörperte. Das sollte sich erst ändern, als die Bürgerliche Charlène Wittstock in Alberts Leben trat. Die beiden lernten einander 2000 kennen. Mit der Hochzeit ließ sich Albert aber Zeit. Die beiden haben am 1. Juli 2011 standesamtlich geheiratet. Am Tag darauf fand die kirchliche Trauung des Paares statt, das im Dezember 2014 Zwillinge bekommen hat.

"Ich weiß nicht, ob er damals sofort wusste: 'Das ist die Frau, die ich will'", sagte Stratte-McClure, der von 1984 bis 2004 als Monaco-Korrespondent arbeitete, über Alberts Beziehung mit Charlène. "Aber er hat offensichtlich lange gewartet, bevor er sich für jemanden entschieden hat, und war sich nach einigen Jahren sicher, dass sie die Richtige war. Im Nachhinein denke ich, es war sein Zeitplan", so der Journalist.

"Ich glaube, Albert war besorgt über die unvermeidlichen Vergleiche mit Grace Kelly", fügt Adels-Kenner Phil Dampier dem hinzu. "Er machte sich Sorgen, dass Charlène nicht in der Lage sein könnte, damit zurechtzukommen und für immer mit ihr verglichen zu werden."

Ob er Charlène heiraten sollte oder nicht, soll für Albert eine "ziemlich große Entscheidung" gewesen sein.

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