© APA/AFP/POOL/ARTHUR EDWARDS

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12/04/2021

Camillas Freundin verrät, was sich bei Kates famosen Streit mit Meghan wirklich abspielte

Eine Adelsexpertin gibt bisher unbekannte Einblicke in den Disput zwischen Herzogin Kate und Herzogin Meghan.

Wer hat denn nun wen zum Weinen gebracht? Der Streit zwischen Herzogin Kate und ihrer Schwägerin Meghan, der sich 2018 vor Meghans Hochzeit mit Prinz Harry ereignet haben soll, beschäftigt nach wie vor die britische Boulevardpresse. Die Herzogin von Sussex hatte gegenüber Oprah Winfrey ja behauptet, dass sie wegen einer Auseinandersetzung mit Catherine vor ihrem Jawort mit Harry geweint habe - auch wenn die Medien zuvor gemunkelt hatten, das Gegenteil sei der Fall gewesen. Nun gibt eine Adelsexpertin bisher unbekannte Einblicke in die vermeintliche Auseinandersetzung zwischen den beiden royalen Damen. 

Herzogin Kate nach Streit mit Meghan "in Tränen aufgelöst"

Laut Meghan sei ein Kleid eines Blumenmädchens Auslöser für ihren Streit mit Meghan gewesen. Die Adels-Kennerin Kirstie Allsopp, die als Freundin von Herzogin Camilla gilt, behauptet nun allerdings, die Herzogin von Cambridge sei in Tränen ausgebrochen, nachdem sie ihre Schwägerin in spe nur wenige Tage vor deren Hochzeit mit der Behauptung konfrontiert hatte, dass Meghan ihre Mitarbeiter gemobbt haben soll.

Nach dem aufwühlenden Gespräch mit ihrer Schwägerin soll Catherine die "die Kontrolle über sich verloren" haben, zitiert The Telegraph die Royal-Kennerin. Wegen dem Disput soll Catherine in Tränen aufgelöst gewesen sein.

"Kate verliert normalerweise niemals die Nerven. Aber sie hat herausgefunden, dass Meghan unhöflich zu den Mitarbeitern des Kensington Palastes war", so die Adels-Expertin.

Nur wenige Tage später, am 19. Mai 2018, traute sich Meghan Markle mit Prinz Harry. Die Herzogin von Sussex behauptete in ihrem und Harrys brisantem Oprah-Interview, dass sie diejenige war, die aufgrund des Streits geweint habe. Kate habe ihr dann aber Blumen und eine Entschuldigungsnotiz zukommen lassen, so Meghan. 

Der Palast hat sich zu den Spekulationen bisher nicht geäußert. 

 

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