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07/01/2021

Getrennt am 10. Hochzeitstag: Wurde Charlène zu Hochzeit mit Albert gezwungen?

Das Fürstenpaar von Monaco verbringt sein zehnjähriges Hochzeitsjubiläum getrennt. Gerüchte um eine Beziehungskrise kamen aber erstmals bereits bei Alberts und Charlènes Hochzeit auf.

Nach anhaltenden Spekulationen um Charlènes Fehlen am Fürstenhof sah sich der Palast schließlich gezwungen zu reagieren. Im März war die Ehefrau von Fürst Albert nach Südafrika gereist. Eine HNO-Infektion machte ihre eine Rückkehr nach Monaco im Mai unmöglich. Seitdem glänzte die ehemalige Profischwimmerin mit Abwesenheit. Albert absolvierte eine Reihe von Terminen alleine. Schließlich wurden sogar Gerüchte um eine mutmaßliche Ehekrise laut. Inzwischen hat der Fürstenpalast zu den Spekulationen Stellung genommen, dass sich Charlène in Südafrika mehreren Operationen habe unterziehen müssen, weswegen das Ehepaar seinen 10. Hochzeitstag erstmals getrennt voneinander verbringen würde.

Am 1. Juli 2011 hatte Fürst Albert II. die bürgerliche Charlène standesamtlich geheiratet. Am Tag darauf fand die kirchliche Trauung des Paares statt, das im Dezember 2014 Zwillinge bekommen hat.

Am Tag ihrer Hochzeit vergoss Charlène bittere Tränen

An der Echtheit ihrer Liebe wurde jedoch lange gezweifelt. Der Grund: Am Tag ihrer Hochzeit vergoss Charlène bittere Tränen. Damals wurde spekuliert, dass die ehemalige Profischwimmerin kalte Füße bekommen hatte und vor der Trauung einen Fluchtversuch unternommen haben soll, der vereitelt wurde. Böse Zungen unkten sogar, dass die Fürstin zur Hochzeit vertraglich verpflichtet worden war.

Sieben Jahre später äußerte sich Charlène erstmals zu den Gerüchten - allerdings nicht in einem Interview. In einem Buch, das der Fürstenpalast anlässlich von Alberts 60. Geburtstag veröffentlicht hat, nahm seine Ehefrau zu den Spekulationen Stellung.

"Auf einmal gab es diese Gerüchte. Es wurde gesagt, dass ich versucht hätte, wegzulaufen – weglaufen, aber wohin? Auf die andere Seite des Mondes?", scherzt die gebürtige Südafrikanerin laut Zeitschrift Le Parisien in der Biografie "Albert II de Monaco, l'homme et le prince" ("Der Mann und der Fürst") - und erklärte, in ihrer Ehe sehr glücklich zu sein.

Auch Fürst Alberts Schwester Caroline von Monaco kommt in dem Buch zu Wort. Sie deutet an, dass das Paar vor seiner Hochzeit mit viel Druck von außen zu kämpfen hatte.

Caroline verriet, dass sie sich während der Hochzeitsvorbereitungen von Charlène und Albert für die Wünsche des Brautpaares eingesetzt hatte.

"Jeder wollte ein Mitspracherecht bei der Hochzeit", berichtet sie. "Albert und Charlène wollten von niemandem die Gefühle verletzen und einfach 'nein' sagen. Also hatten wir Treffen, bei denen ich sagte, okay, ich werde diese Person finden und ihr sagen, dass es so nicht funktioniert. Auf diese Weise bleibt ihr die Netten und ich werde die Böse spielen."

Fürst Albert indes plauderte über den Antrag aus dem Nähkästchen: "Der Moment an sich war nicht so romantisch, wie man denken könnte", so der Monegasse. "Wir waren in Charlènes Apartment. Ich saß auf der Ecke des Betts, sie war dabei, sich fürs Ausgehen fertigzumachen. 'Bevor du gehst, muss ich dich etwas fragen', habe ich gesagt. Das war's."

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