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Stars
12/24/2020

George Clooney: "Bringe meinen Kindern gern schreckliche Sachen bei"

George Clooney gestand in einer Talkshow, dass er seine Kinder gerne zu Streichen anstiftet - ganz zum Leidwesen seiner Frau.

"Ich liebe ihren Sinn für Homor", hat Hollywoodstar George Clooney einmal im Bunte-Interview über seine Ehefrau Amal Clooney erzählt. Dass er ihre gemeinsamen Kinder Ella und Alexander gern mal zu Streichen anstiftet, findet die Menschenrechtsanwältin laut Clooney aber weniger lustig. 

George Clooney bringt Zwillingen Streiche bei

In der britischen Talkshow "The Graham Norton Show", zu der er via Videocall zugeschaltet wurde, erzählte der 59-Jährige jetzt, dass er seine Zwillinge gelegentlich zu Schabernack ermutigt. 

"Ich habe ihnen beigebracht, Nutella in ihre Windel zu schmieren, sie dann auszuziehen und den Inhalt zu essen", erzählte der Schauspieler mit einem breiten Grinsen.

So reagiert Amal Clooney auf den Schabernack

"Meine Frau ist ein Genie und sie sind brillante Kinder, und es ist meine Aufgabe, sie etwas zu verdummen und ein bisschen Schauspieler in sie zu stecken, also bringe ich ihnen schreckliche Dinge bei", gestand der Hollywoodstar. Offenbar ist es Clooney auch ein Ansinnen, seine Ehefrau etwas zu ärgern.

"Denken Sie daran, es sind momentan nur wir vier im Haus. Ich will einfach den Schrei meiner Frau hören. Dann weiß ich, dass mir der Streich gelungen ist", scherzte George Clooney.

Der in Lexington, Kentucky, geborene Schauspieler fuhr fort zu erzählen, dass er seine Eltern, seine Familie und seine Freunde während des Lockdowns vermisst habe. Aber viel Zeit mit seiner Frau und seinen Zwillingen zu verbringen, sei "etwas ganz Besonderes" gewesen.

"Ich kann sie nachts ins Bett bringen und sie jeden Morgen wecken. Das hat etwas ganz Besonderes", fügte Clooney in der "Graham Norton Show" hinzu.

Erst vor Kurzem hatte George Clooney erzählt, es sei ein "dummer Fehler" gewesen sei, seine Zwillinge Italienisch lernen zu lassen, obwohl weder er noch seine Frau Amal die Sprache sprechen. Das Ehepaar hat in Venedig den Bund fürs Leben geschlossen und besucht regelmäßig sein Haus am Comer See.

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