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31.10.2018

Meghan: Knallharter Baby-Vertrag mit Ex-Ehemann

Freundin enthüllt, wie Herzogin Meghan sicher stellen wollte, dass eine Schwangerschaft nicht ihre Karriere gefährdet.

Darüber dürfte die Herzogin von Sussex nicht besonders "amused" sein: Während sich die schwangere Meghan derzeit zusammen mit Prinz Harry auf ihrer ersten offiziellen Auslandsreise im Dienste der Queen befindet, plaudert eine alte Freundin kontroverse Details über ihre erste Ehe aus.

Karriere trotz Baby: Meghans Schwangerschafts-Vertrag

Von 2011 bis 2013 war die frühere Schauspielerin mit dem US-Produzenten Trevor Engelson verheiratet. Auch ein Baby soll geplant gewesen sein. Doch wie die ehemalige enge Freundin der Herzogin gegenüber DailyMailTV behauptet, wollte Meghan angeblich auf Nummer sicher gehen, dass ein Kind ihre Karriere nicht gefährdet.

Die 37-Jährige soll ihren Ex-Mann dazu genötigt haben, ein informelles Dokument zu unterzeichnen, das alle Details im Falle einer Schwangerschaft regelt. Sogenannte Schwangerschaftsverträge seien in den USA und vor allen in Los Angeles nichts Ungewöhnliches, berichtet die Daily Mail. Doch während die meisten Stars die Aufteilung elterlicher Pflichten schriftlich festhalten, schien der "Suits"-Star vor allem um seine Figur besorgt zu sein.

Demnach habe die ehemalige Serien-Darstellerin, die sich während ihrer ersten Schwangerschaft mit Yoga fit hält, verlangt, dass Engelson die Kosten für einen Personal Trainer und eine Ernährungsberaterin übernimmt.

Damit wollte sie sicherstellen, dass sie nach der Geburt so schnell wie möglich wieder in Form kommt.

"Sie weiß, dass die Frauen in ihrer Familie zu Gewichtszunahme neigen und hatte immer Angst, ein paar extra Kilos zu haben, vor allem weil ihre Karriere damals gerade erst in Fahrt kam", wird die Quelle zitiert. "Immer wenn sie etwas zunimmt, sieht man es an ihrem Gesicht. Deswegen wollte sie sicher gehen, sehr schnell wieder fit für die Kamera zu sein."

Auch für eine Nanny sollte ihr Ex-Mann auf Meghans Wunsch angeblich aufkommen. Der Hauptfokus sei aber auf ihrer Gesundheit und ihrem Gewicht gelegen.

Der Palast ließ die Behauptungen unkommentiert.