Style
30.10.2018

Signal: Warum Herzogin Meghan oft Kleider mit Taschen trägt

Die 37-Jährige greift immer wieder zu praktischen Kreationen, die mit Eingriffen versehen wurden.

Eigentlich war es nur eines von vielen Kleidern, die Meghan für ihre erste große Auslandsreise als Herzogin eingepackt hatte. Bei einem Termin, den sie und Prinz Harry vor wenigen Tagen im neuseeländischen Wellington absolvierten, entschied sich die 37-Jährige für ein ärmelloses, weißes Blazerkleid der Designerin Maggie Marilyn. Während dem Besuch einer Einrichtung, die talentierte Menschen aus den Bereichen Film, Musik und Technologie fördert, sah man die ehemalige Schauspielerin immer wieder die Hände in den Taschen des Kleides vergraben.

Unterschwelliges Zeichen

William Hanson, britischer Experte für Umgangsformen, sagte im Gespräch mit der Daily Mail: "Wir wissen, dass Ihre Königlichen Hoheiten, der Herzog und die Herzogin von Sussex, einen neuen, entspannten, nahbaren Teil der Monarchie voranbringen, aber die Hände in der Tasche zu haben, geht einen Schritt zu weit." Er bezeichnete es als "zu entspannt und unprofessionell".

Es ist nicht das erste Mal, dass Meghan ihre Hände in die Taschen ihrer Kleider steckt. Im Juli dieses Jahres feuerte Meghan Prinz Harry bei einem Polospiel an. Für diesen Anlass entschied sie sich für ein Jeanskleid von Carolina Herrera - ebenfalls mit Taschen versehen.

Doch warum mag Meghan Outfits mit Eingriffen so? Körpersprache-Expertin  Judi James erklärt im Interview mit ok.co.uk, dass Menschen, die ihre Hand in die Hosentasche stecken, damit unterschwellig signalisieren, dass sie sich verstecken wollen. Laut James sei es jedoch auch möglich, dass Meghan damit ein gängiges Problem lösen möchte: Wenn sie angesehen wird, weiß auch sie nicht, was sie mit ihren Händen machen soll. Es handle sich um einen Reflex des Unterbewusstseins.