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30.10.2018

Prinz Harry: Nervenkrise vor Hochzeit mit Meghan

Laut einem neuen Enthüllungsbuch soll Prinz Harry in den Tagen vor seiner Hochzeit völlig überfordert gewesen sein.

Millionen Menschen auf der ganzen Welt fieberten mit, als Prinz Harry seiner Verlobten, Schauspielerin Meghan Markle, am 19. Mai in der St. George's Chapel vor laufenden Kameras das Jawort gab. Das Medienspektakel ließ den 34-Jährigen jedoch nicht kalt. Laut eines neuen Buchs mit dem Titel "Now to love" (das eigentlich von Prinz Charles handelt) des Hofberichterstatters Robert Johnson, sollen bei Harry vor der Hochzeit die Nerven blank gelegen sein.

Harry: Ausraster vor der Hochzeit

Der sonst so tiefenentspannte Prinz sei in den Tagen vor seinem Jawort mit Meghan nervlich am Ende gewesen sein. Harry sei "gereizt und aufbrausend" gegenüber Mitarbeitern gewesen. Umso näher die Trauung rückte, desto unbeherrschter und launenhafter soll er aufgetreten sein.

Er habe seine Angestellten angeschnauzt und sie angebrüllt: "Was Meghan möchte, bekommt sie auch!"

Was der Auslöser für Harrys barsches Verhalten war, sei nicht bekannt. Vielleicht war es der Eklat um Meghans Familie, der den Prinzen aufbrachte.

Zur Erinnerung: Meghans Halbschwester und ihr Halbbruder wurden nicht zur Hochzeit eingeladen und zeigten sich darüber empört. Auch Meghans Vater Thomas Markle kam nicht zur Feier. Stattdessen lästerte er in Interviews über die Royals und seine Tochter. 

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Auch Harry war damals in die Kritik britischer Medien geraten. Man warf ihm vor, keine Anstalten gemacht zu haben, um Meghans Vater vor der Hochzeit persönlich kennenzulernen und das Debakel rechtzeitig abzuwenden (dazu mehr).

Generell sollen Harry und Meghan vor ihrem großen Tag derart angespannt gewesen sein, dass sie sogar einen Akupunktur-Spezialisten aufsuchten, der sie behandelte.

William: Herrisch und eifersüchtig?

Doch nicht nur Harry hat zuweilen seine Launen. Wer hätte das gedacht: Laut dem Enthüllungsbuchautor soll Prinz William einen weitaus schwierigeren Charakter haben. Palastmitarbeiter verrieten Johnson, dass der zukünftige Thronfolger "etwas schwierig" und "herrisch" sein kann.

William käme vom Charakter nach seiner Mutter Diana, die ebenfalls als launenhaft galt.

Wenn es um die mediale Berichterstattung geht, würde der 36-Jährige zudem mit anderen Familienmitgliedern wetteifern – obwohl er sich nach außen so gibt, als wäre ihm egal, was man über ihn schreibt. So soll William gelegentlich auch auf Harry und seine Frau eifersüchtig sein.

Das Verhältnis der beiden Prinzen sei dennoch die meiste Zeit über innig. Konkurrenten seien sie keine. Harry sei sich dessen bewusst, dass sein Bruder in der royalen Rangordnung an der Spitze steht.