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01/14/2019

Butler nimmt Meghan in Schutz: "Königshaus ist ein Minenfeld"

Paul Burrell, Prinzessin Dianas ehemaliger Butler, lästert in einer Dokumentation über die britischen Royals.

Schon öfter äußerte sich Paul Burrell (60), der Ex-Butler von Prinzessin Diana (†36), nicht gerade positiv über den Buckingham Palace.

Es sei kein angenehmer Ort zum Leben, so Burrell. Besonders Herzogin Meghan (37) sei dort völlig fehl am Platz, meinte der ehemaliger Butler gegenüber dem Daily Express. Die Ex-Schauspielerin habe zuvor ein völlig anderes Leben geführt und werde es nun schwer haben, dem strengen Regelapparat des Königshauses zu entsprechen.

Ehemaliger Butler: "Sandringham ist wie Downton Abbey auf Speed"

Bereits einige Tage vor dem Weihnachtsfest bezeichnete Burrell das Sandringham House, in das Queen Elizabeth II (92) ihre Familie jährlich zum Weihnachtsfest einlädt, als "Downton Abbey auf Speed". Er vermutete, Meghan habe es dort aufgrund der strikten Regeln schwer. Außerdem würden viele große Persönlichkeiten um Aufmerksamkeit kämpfen. Auch das mache es der ehemaligen US-Schauspielerin nicht leicht, sich in die Königsfamilie zu integrieren.

Herzogin Meghan: Ähnlichkeiten zu Princess Di

Der ehemalige Mitarbeiter des Buckingham Palace verglich in einer Dokumentation Herzogin Meghans Schicksal mit dem von Princess Di. Paul Burrell meinte in diesem Zusammenhang, dass die Königsfamilie "gemein" oder "böse" sei. Er beschrieb Dianas Situation als neues Mitglied der britischen Royals in der Dokumentation "Kate V Meghan: Princesses at War".

Burrell erzählte dort: "Die Menschen dort stellten ihr Fallen, sie waren nicht sehr nett zu diesem jungen Mädchen, das in diese Welt kam". Der ehmalige Butler bezeichnete den britischen Königspalast in der Dokumentation als "Minenfeld für alle Personen, die zum ersten Mal dorthin gehen".

Burrell stellte sich auch die Frage, ob Meghan diesem neuen Umfeld auf Dauer gewachsen sei: "Meghan hat in die traditionellste Familie des Landes, die königliche Familie, eingeheiratet. Wie wird sie damit fertig werden?"