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12/31/2018

Adelsexperte verrät: "Meghan spielt ein gefährliches Spiel"

Der Kontaktabbruch der Herzogin zu ihrem Vater sei kein kluger Schachzug gewesen, meint Prinz Charles' Biograph.

von Julia Parger

Seit ihrer Hochzeit im Mai hat Herzogin Meghan (37) kein Wort mehr mit ihrem Vater gewechselt. Eine riskante Entscheidung, ist sich Adelsexperte Robert Jobson sicher.

Immer wieder hatte sich der Vater der Herzogin, Thomas Markle (74), darüber beschwert, dass seine Tochter ihm jeglichen Kontakt verwehre. In mehreren Interviews beschwerte er sich darüber, dass Meghan seine täglichen Nachrichten ignoriere.

Thomas Markle zeigt sich in Interviews verzweifelt

Markle klagte den Moderatoren Susanne Reid und Piers Morgan in einem kürzlich gesendeten Interview in der ITV-Sendung "Good Morning Britain" sein Leid. Der ehemalige Lichtregisseur meinte dort: "Ich weiß nicht, warum das passiert ist. Ich liebe meine Tochter sehr. Da muss ein Platz für mich sein. Ich bin ihr Vater."

Adelsexperte Jobson: Meghan könnte Kontaktabbruch bereuen

Adelsexperte Robert Jobson, der die Biografie "Prinz Charles At Seventy: Thoughts, Hopes and Dreams" verfasst hat, teilt diese Meinung. "Wenn man noch beide Elternteile hat, hat man keine Vorstellung davon, wie es wäre, ohne einen davon oder gar ohne beide zu leben", sagte er gegenüber dem britischen Daily Express. Und fügte hinzu: "Meghan spielt ein gefährliches Spiel."

Jobson ist sich sicher, dass die ehemalige Schauspielerin den Kontaktabbruch bereuen werde, sobald ihrem Vater etwas zustößt oder dieser stirbt. Sie solle ihm seine Fehler in der Vergangenheit verzeihen, so der Experte im Gespräch. "Thomas Markle hat sich dumm und naiv gegenüber den Medien verhalten, aber warum sollte er auch ein Experte darin sein? Er versucht sie zu erreichen und klang verzweifelt", betonte Prinz Charles' Biograph.

Ende einer Tradition?

Weihnachten wäre ein guter Anlass dazu gewesen. Wie die Daily Mail berichtete, war das Versenden von Weihnachtskarten eine Tradition zwischen Meghan und ihrem Vater. In der Zeitung hatte der ehemalige Lichtregisseur Karten der vergangenen Jahre veröffentlicht. In den Schreiben an den 74-Jährigen zeigte sich Meghan emotional. Diese Vater-Tochter-Tradition könnte nun ihr Ende gefunden haben.

Meghans Familie war in den letzten Monaten immer wieder in den Medien aufgefallen. Nicht nur ihr Vater, auch Halbschwester Samantha Markle und Neffe Tyler Dooley gaben der britischen Presse Stoff für Schlagzeilen.

Thomas Markle sorgte dabei nicht nur mit seiner Kritik am Königshaus für Ärger, sondern auch mit gefälschten Paparazzi-Bildern. An der Hochzeit von seiner Tochter mit Prinz Harry im Mai konnte er laut eigener Aussage aufgrund eines Krankenhausaufenthaltes nicht teilnehmen. Die Unterlagen, die dies belegen, hatte er gemeinsam mit Herzogin Meghans alten Nachrichten an ihn veröffentlicht.

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