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12/27/2021

Fürstin Charlène von Monaco in tiefer Trauer

Südafrikas Erzbischof und Anti-Apartheid-Kämpfer Desmond Tutu tot. Charlène trauert um ihren "lieben Freund."

Nach dem Tod des weltbekannten südafrikanischen Friedensnobelpreisträgers, Menschenrechtlers und emeritierten Erzbischofs Desmond Tutu werden die Flaggen an öffentlichen Gebäuden des Kap-Staates auf halbmast gesetzt. Präsident Cyril Ramaphosa kündigte eine entsprechende Maßnahme am späten Sonntagabend in einer Rede an. Darin würdigte er Tutu erneut als "einen der Mutigsten unter uns". Dessen Stiftung kündigte die Beisetzungsfeierlichkeiten für den 1. Jänner in Kapstadt an.

Neben Beileidsbekundungen von Politikern aus aller Welt gab es auch Reaktionen aus der Künstlerwelt, der Tutu stets sehr verbunden war. Die in Südafrika geborene Hollywood-Schauspielerin Charlize Theron etwa würdigte Tutu im Kurznachrichtendienst Twitter als "ECHTEN Helden, einen moralischen Kompass für uns alle."

Fürstin Charlène nimmt Abschied

Auch Fürstin von Monaco trauert um Desmond Tutu. Die Ehefrau von Fürst Albert erholt sich derzeit wegen Erschöpfung nach längeren gesundheitlichen Problemen in einer Klinik. Auf Instagram meldete sie sich zu Wort, um dem Erzbischof zu gedenken. 

Die gebürtige Südafrikanerin teilte Fotos, auf denen sie mit Desmond Tutu zu sehen ist. Mit rührenden Worten nahm sie Abschied.

"Mein lieber Freund, du wirst uns fehlen", schrieb die ehemalige Profischwimmerin. "Ich werde uns immer in guter Erinnerung behalten. Und dein Lachen wird für immer in meinem Herzen bleiben", schrieb die Fürstin von Monaco.

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Der prominenteste Geistliche des Landes war am Sonntag im Alter von 90 Jahren gestorben. Gemeinsam mit Nelson Mandela hatte er gegen das rassistische Apartheidsystem gekämpft, das am Kap die weiße Dominanz festschreiben wollte. Nach deren Fall war der am 7. Oktober 1931 in Klerksdorp bei Johannesburg geborene Tutu einer der Verfechter der Aussöhnung zwischen Schwarzen und Weißen.

Charlène weilt weitherhin in Klinik

Fürstin Charlènes persönliche Nachricht wurde wenige Tage nachdem ihr Ehemann Albert vor den Feiertagen über den Zustand seiner Frau informiert hatte veröffentlicht. In einer Erklärung am Donnerstag hatte Albert zwar erklärt, dass sich Charlènes Erholung "zufriedenstellend und beruhigend" entwickle, dass es aber noch dauern werde, bis seine Frau ganz genesen ist. Die Weihnachtsfeiertage hat die Fürstin in der Behandlungseinrichtung verbracht. Albert hatte zuvor angekündigt, Charlène zusammen mit den zwei gemeinsamen Kindern zu Weihnachten in der Klinik zu besuchen. 

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