Kurios: Potapowa musste als Madrid-Halbfinalistin in Rom in die Quali
Potapowa steht in Rom in der 2. Qualifikationsrunde
Die Auftritte von Anastasia Potapowa sind derzeit ein wenig kurios. In der Vorwoche musste die Neu-Österreicherin in die Quali von Madrid, verlor dort gegen Sinja Kraus und kam dann als erste Lucky Loserin beim WTA-1.000-Event bis ins Halbfinale.
Man sollte glauben, dass sie jetzt überall in den Hauptbewerb rutscht. Nein, nicht so in Rom. Denn Nennschluss war dort vor ihrem Finaleinzug in Linz und vor dem Madrid-Halbfinale - damals lag sie auf einem Platz um 100, nun ist sie die Nummer 38.
Die 25-Jährige war zumindest als Nummer eins gesetzt in der Qualifikation und schlug dort die Rumänin Irina Camelia Begu 6:1, 7.5. Auch den anderen Österreicherinnen ging es gut: Die 18-jährige Lilli Tagger besiegte Suzan Lamens aus den Niederlanden 7:5, 6:2, Sinja Kraus siegte 6:2, 6:2 gegen Dominika Salkowa aus Tschechien, Julia Grabher schlug die Belarussin Aljaksandra Sasnowitsch 4:6, 6:2 und 6:4.
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