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09/09/2014

Der IT-Betrieb in der Hand von Profis

Outsourcing: Ausgelagerte IT-Systeme sorgen für mehr Flexibilität und reibungslosen Ablauf.

Damit die IT reibungslos läuft und interne Prozesse kostengünstig und mit weniger Aufwand betrieben werden können, entscheiden sich viele Unternehmen für eine Outsourcing-Variante. Dabei werden bestimmte IT-Bereiche ausgelagert und von einem externen Spezialisten betreut. Der Vorteil: Es bleibt Zeit für die eigenen Kernkompetenzen und der IT-Betrieb wird je nach vorhandener Ressourcen und Kapazitäten bedarfsorientiert abgewickelt.

Das war auch der Wunsch der Lafarge-Gruppe. Die österreichische Tochter des auf Baustoffe spezialisierten und weltweit führenden Lafarge-Konzerns war auf der Suche nach einem zuverlässigen SAP-Outsourcing-Partner. Ein Hardware-Abtausch stand bevor und auch die Skalierbarkeit des zweistufigen Systems sollte erhöht werden um künftig flexibler auf neue Anforderungen reagieren zu können.

Virtuelle Infrastruktur

Das Rennen machte schließlich der IT-Anbieter Raiffeisen Informatik, nicht zuletzt aufgrund seines umfassenden Know-hows bei komplexen IT-Projekten. „Die langjährige Erfahrung bei der Implementierung von SAP-Systemen sowie die Professionalität und Kompetenz haben uns überzeugt, unseren SAP-Betrieb auszugliedern und in die erfahrenen Hände des IT-Unternehmens zu legen“, erklärt Gerald Wellan, IT-Manager der Lafarge Zementwerke.

Das entsprechende System von Lafarge wurde im österreichischen Rechenzentrum von Raiffeisen Informatik auf eine virtuelle Infrastruktur migriert und steht seither als „Software as a Service“ zur Verfügung. Es ist zweistufig aufgebaut und besteht aus einer Produktionszone für den tatsächlichen Betrieb und einer Entwicklungszone, in der Änderungen an der Konfiguration entwickelt und getestet werden können. Nach der vollständigen Migration des Systems hat Raiffeisen Informatik nun auch den technischen Basisbetrieb inklusive Backup und Datenarchivierung übernommen.

Gebündeltes Wissen

Seither muss Lafarge keine Investitionen mehr für eigene Hardware-Ressourcen tätigen. Die benötigte Rechenleistung wird durch eine Shared Infrastructure vom IT-Partner zur Verfügung gestellt und nur nach zugewiesenem Bedarf verrechnet. Aufgrund der Skalierbarkeit der Services können auch kurzzeitige Bedarfsspitzen ohne Probleme ausgeglichen werden. Außerdem ist die im Hochsicherheitsrechenzentrum aufgebaute Lösung stets auf dem neuesten Stand der Technik.

„Als erfahrener IT-Anbieter wissen wir, wie wichtig ein reibungsloser IT-Betrieb ist. Wir haben daher die Erfahrung aus sämtlichen SAP-Projekten in einem eigenen Competence Center gebündelt. So können unsere Kunden bei der Auslagerung ihrer Daten und Services ständig auf höchste Verfügbarkeit und ausfallsichere Infrastrukturen vertrauen“, so Wilhelm Doupnik, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Raiffeisen Informatik.

Webtipp: www.raiffeisen-informatik.at

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