Kreutner erstattet Anzeige zu Vorgängen nach Pilnaceks Tod

Kreutner erstattet Anzeige zu Vorgängen nach Pilnaceks Tod
Der Chef der Untersuchungskommission will "allfällige Unstimmigkeiten" bei Ermittlungen abgeklärt haben.

Noch immer sind Fragen offen, was die Vorgänge nach dem Tod des früheren Justiz-Sektionschefs Christian Pilnacek im Oktober 2023 betrifft. 

Jetzt schaltet sich die Untersuchungskommission ein, die bereits im November von Justizministerin Alma Zadić eingesetzt wurde, um etwaige politische Einflussnahmen in Pilnaceks Amtszeit zu untersuchen.

Martin Kreutner, Leiter der Kommission, hat vergangene Woche eine Sachverhaltsdarstellung bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) eingebracht, sagt am Dienstag zum KURIER, es gehe um die Abklärung allfälliger Unstimmigkeiten rund um die Ermittlungen zum Tod Pilnaceks. "Es muss die Frage erlaubt sein, ob von allen Seiten lege artis vorgegangen worden ist."

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