US-Präsident Barack Obama

© APA/AFP/YURI GRIPAS

USA
10/18/2016

Obama: "Wir gewinnen und ISIS verliert"

Obama rief zu einer besseren Zusammenarbeit zwischen den Staaten auf, zum Beispiel beim Datenaustausch und bei den Geheimdiensten.

US-Präsident Barack Obama hat davor gewarnt, dass die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) trotz militärischer Niederlagen noch die Kraft für Terroranschläge habe.

"Auch wenn Isis weiter Boden im Irak, in Syrien und in Libyen verliert, hat sie immer noch die Fähigkeit, Attentate durchzuführen und zu planen, so wie wir sie im Nahen Osten, in Nordafrika, in den USA und in Europa gesehen haben", sagte der scheidende Präsident in einem Interview mit der italienischen Zeitung La Repubblica.

"ISIS wird verlieren"

Obama rief zu einer besseren Zusammenarbeit zwischen den Staaten auf, zum Beispiel beim Datenaustausch und bei den Geheimdiensten. Einzeltäter und kleine Terrorzellen auszuheben, "die unschuldige Menschen in unseren Ländern töten wollen, bleibt eine unserer größten Herausforderungen", sagte er.

Zugleich zeigte sich der US-Präsident zuversichtlich, den Krieg gegen die IS-Terrormiliz im Irak und in Syrien zu gewinnen. "Unsere Koalition ist in der Offensive, und auch wenn das ein sehr schwieriger Kampf ist, habe ich Vertrauen, dass wir gewinnen und ISIS verlieren wird", sagte er. Seit einem Jahr habe die Terrorgruppe keine größere erfolgreiche Operation im Irak oder in Syrien verzeichnen können: "Isis bleibt in der Defensive."

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