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10/27/2016

Der historische Kulturthriller

Über die fremdfeindlichen Vorurteile und den Kampf gegen menschlichen Bosheit und Dummheit

Im Jahr 1796 verbüßt der ungarische Adelige und Sprachreformer Ferenc Kazinczy in Böhmen gerade seine siebenjährige Freiheitsstrafe wegen Verbrei­tung jakobinischen Schrifttums, als sein Freund, der hochgebildete dunkelhäutige Freimaurer, Mit­glied der Loge Zur wahren Eintracht in Wien, An­gelo Soliman stirbt... Solimans Leichnam wird auf Befehl des Kaisers Franz II. präpariert und im Hof-Naturalien-Cabinet in der Wiener Hofburg, dem Vorgänger des Naturhistorischen Museums, zur Schau gestellt. Fünfunddreißig Jahre später, nachdem die Cholera auch Ferenc Kazinczy dahin­gerafft hat, besucht seine Witwe Sophie Török, die Naturaliensammlung, um dem Präparat des beau savage gegenüberzutreten und sich die vergange­nen Jahrzehnte und die schauerliche und außeror­dentliche Geschichte ins Gedächtnis zu rufen, die ihr Ehemann bis zu den letzten Tagen vor seinem Tod geheim gehalten hatte.

Ein Kulturthriller, in dem der Autor in Sachen Fremdheit im Habsburgreich ermittelt und mit der Frage zurücklässt: Wer ist hier eigentlich der Barbar?

Gergely PéterfyDer ausgestopfte Barbar 560 Seiten € 28,– Nischen Verlag

www.morawa-buch.at/der-ausgestopfte-barbar

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