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Subventionsbedarf steigt wieder

Laut Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny liegt der Subventionsbedarf der VBW bei 40 Mio. Euro.
Ein Mann mit brauner Jacke hält eine Brille vor sein Gesicht.

Als 2011 die Subventionen der Vereinigten Bühnen Wien (VBW) auf dem Tiefstand von 36,35 Mio. € beschlossen wurden, feierte die rot-grüne Stadtregierung das als Erfolg: Durch das „funktionierende Management“ habe sich der Subventionsbedarf in vier Jahren um zehn Prozent verringert, jubelte SP-Gemeinderat Ernst Woller; „Die Grünen haben erreicht, dass die VBW heuer die beträchtliche Summe von 750.000 Euro einsparen werden“, verlautete die Koalitionspartei.

2013 sollen die VBW nun wieder 37,1 Mio. Euro – gleich viel wie 2011 – bekommen. Die Einsparungen von 750.000 € im Jahr 2012 seien auf einen „außerordentlichen Gewinn“, bedingt durch den Erfolg der Musicals „Ich war noch niemals in New York“ und „Sister Act“, zurückzuführen, erklärte Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny dem KURIER.

Im langjährigen Durchschnitt, so Mailath, liege der Subventionsbedarf der VBW bei 40 Mio. Euro, auch mit 37,1 Millionen müsste sich der Betrieb „ nach der Decke strecken“. Klaus-Werner Lobo strebt dagegen „auch in Hinkunft Einsparungen bei den VBW“ an. Über die Subvention für 2013 wird der Kulturausschuss erst beraten.
 

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