This undated publicity photo released by Summit Entertainment shows, from left, Judith Shekoni, Tracey Heggins, Kristen Stewart, Robert Pattinson, Christian Camargo, Peter Facinelli and Casey LaBow in a scene from the film, "The Twilight Saga: Breaking Dawn - Part 2." ìThe Twilight Saga: Breaking Dawn - Part 2î led the Razzies lineup Wednesday, Jan. 9, 2013, with 11 nominations, including worst picture, lead-acting slots for Kristen Stewart and Robert Pattinson and supporting-acting nominations for Taylor Lautner and Ashley Greene. (Foto:Summit Entertainment, Andrew Cooper, SMPSP/AP/dapd)

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Spottpreise
02/24/2013

Sieben "Goldene Himbeeren" für "Twilight"

Vor der Oscar-Verleihung werden traditionell Hollywoods schlechteste Filme gekürt.

Spott für Hollywoods schlechteste Filme: Einen Tag vor der Oscar-Gala hat das "Twilight"-Finale sieben Himbeeren-Trophäen erhalten, darunter als schlechtester Film. Kristen Stewart bekam die Goldenen Himbeere als übelste Hauptdarstellerin, Taylor Lautner für seine Nebenrolle in "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2". Die Regie-Trophäe ging an Bill Condon.

Auch Adam Sandler hatte bei den "Razzies" nichts zu lachen. Der Komiker wurde zum zweiten Mal zum schlechtesten Hauptdarsteller gekürt, diesmal für den Kinoflop "Der Chaos-Dad". Ihr erster Filmauftritt in dem Science-Fiction-Spektakel "Battleship" brachte Sängerin Rihanna die Nebenrollen-Himbeere ein.

Stars kommen selten

Verkündet wurden die Schmähpreise am Samstagabend (Ortszeit) im Frühstücksraum eines Hotels in Hollywood, nur einen Katzensprung vom Dolby-Theatre entfernt, wo die Oscars vergeben werden. Rund 100 Juroren waren erschienen, aber die Nominierten blieben fern. Dass die Stars sich den Preis persönlich abholen, kommt nur selten vor.

"Catwoman" Halle Berry hatte sich 2005 lachend zur schlechtesten Schauspielerin küren lassen. Sandra Bullock trat 2010 unter lautem Applaus auf die Bühne, um Spott für ihre Rolle in der Komödie "Verrückt nach Steve" einzustecken.

Die "Razzies" (kurz für Raspberry, auf Deutsch Himbeere) wurden 1980 von dem Cineasten John Wilson als Gegenstück zur glanzvollen Oscar-Verleihung ins Leben gerufen. Dem Verband gehören knapp 700 Filmkritiker und Kinofans an.

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