"Feel Good": Wenn die Tupperdosen im Kopf nicht zusammenpassen

"Feel Good": Wenn die Tupperdosen im Kopf nicht zusammenpassen
In der zweiten Staffel von Mae Martins Serie "Feel Good" (Netflix) geht es u. a. um Trauma.

„Mein Gehirn fühlt sich an wie ein Küchenschrank, in dem die Tupperware-Dosen durcheinander sind.“ Mae (Mae Martin) ging es schon mal besser als zu Beginn der zweiten Staffel von „Feel Good“ (zu sehen bei Netflix), der ebenso berührenden wie komischen queeren Rom-Com.

Mae wurde gerade von den Eltern (Lisa Kudrow spielt die überängstliche, leicht schrullige Mutter) nach einem Rückfall in einer Drogenentzugsklinik abgesetzt. Doch anstelle einer Lösung für die eigenen Probleme warten dort nur noch weitere: In Form von Schulden an einen ehemaligen Drogendealer. Und dunkler Erinnerungen an die eigene Jugend, die so heftig sind, dass Mae sich regelmäßig unterm Bett verstecken muss. Ex-Freundin George (Charlotte Ritchie) bandelt inzwischen mit dem dauerverständnisvollen Arbeitskollegen Elliott an. An ihren Gefühlen für Mae kann er aber nicht rütteln.

Kommentare