Kuhmilchalternativen: Sind sie wirklich so umweltfreundlich wie ihr Ruf?

Die Zahl der Vegetarier und Veganer steigt hierzulande stetig: Die Palette an pflanzlichen Milchersatzprodukten ist inzwischen breit. Doch der Hype um die Drinks hat auch Schattenseiten.
Soja, Erbsen, Hanf und Co. Pflanzendrinks gelten als gesund und nachhaltig. Doch sind sie tatsächlich echte Öko-Helden? Der KURIER hat bei Expertinnen nachgefragt.

Soja im Kaffee, Erbsen im Müsli: Pflanzliche Milchalternativen sind vielseitig einsetzbar. Der Produktnische für Menschen mit Laktose-Intoleranz sind sie entwachsen. Die Zahl der Vegetarier und Veganer steigt hierzulande stetig, wenn auch noch auf niedrigem Niveau: 2019 ernährten sich acht Prozent der Bevölkerung vegetarisch oder vegan, weitere 17 Prozent tun dies zeitweise.

Unterdessen drängen immer mehr Hersteller mit Pflanzendrinks in die Supermarktregale. Befeuert wird der Boom durch die Klimadebatte. Im Vergleich zum tierischen Pendant gelten die Alternativen als ressourcenschonender. Bei manchen Produkten lohnt es sich dennoch, genauer hinzusehen.

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