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02/28/2020

Vorsorge: Einfach gesund bleiben

Beim Thema Gesundheitsvorsorge wird, neben der sicheren Versorgung, der individuelle Komfortanspruch immer wichtiger. Diesen erfüllt nur eine private Gesundheitsversicherung.

Grundsätzlich ist ein gesundes Leben sehr einfach zu bewerkstelligen: Es braucht gute Ernährung, ausreichend Bewegung, ein positives soziales Umfeld, einen erfüllten Job und Zeit, um die Seele baumeln zu lassen. Klingt einfach, ist es aber nicht. Die moderne Arbeitswelt, der hohe Druck und die ständige Erreichbarkeit fordern ihren Tribut. Laut „Fehlzeitenreport“ der Wirtschafts- und Arbeiterkammer, Hauptverband der Sozialversicherungsträger und dem WIFO waren die Österreicher 2018 im Durchschnitt 13,1 Tage im Krankenstand. 2017 waren es noch 12,5 Tage.

Kein Wunder also, dass die Österreicher EU-weit am zweithäufigsten zum Hausarzt gehen: Mindestens zehn Mal im Jahr gehen 12,3 Prozent der Österreicher zum praktischen Mediziner. Der EU-Durchschnitt liegt laut Eurostat-Daten hier bei nur 6,4 Prozent. Doris Wendler, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen: „Das staatliche Gesundheitssystem in Österreich ist gut, aber der aufkommende Ärztemangel und eine sukzessive Überalterung der Bevölkerung bringen das staatliche System immer mehr an seine Grenzen.“

Es gibt somit zahlreiche Gründe, weshalb eine private Vorsorge zunehmend wichtiger wird.

Ärztemangel droht

Mit Jahresbeginn 2020 waren in Österreich 157 von den Krankenkassen ausgeschriebene Stellen für Ärzte nicht besetzt, das sind um 28 mehr als noch vor einem Jahr. Das geht aus Daten der Österreichischen Ärztekammer hervor. Diese Steigerung geht fast zur Gänze auf das Konto der Allgemeinmediziner, wo die Zahl der unbesetzten Stellen von 68 um gut 40 Prozent auf 95 angewachsen ist. Bei den Fachärzten ist nur eine unbesetzte Stelle hinzugekommen, zum Jahreswechsel waren es 62. Unter den offenen Facharztstellen ist übrigens der Anteil in der Kinderheilkunde am größten. 26 der insgesamt 62 nicht besetzten Stellen entfallen auf die Kinderheilkunde. Wer also schnell einen Behandlungstermin haben möchte, muss sich an einen Wahlarzt wenden.

Es ist also kein Zufall, dass die Zahl an Wahlärzten in den vergangenen Jahren deutlich am Steigen ist. So hat sich deren Zahl, seit dem Jahr 2000, österreichweit auf 10.099 mehr als verdoppelt, wobei mehr als 7.000 davon Fachärzte sind.

Bereits 3,3 Millionen Österreicher sind zusatzversichert, das ist mehr als jede dritte Person.

Doris Wendler | Vorstandsdirektorin Wiener Städtische

Komfort zählt

Wendler: „Bei der Gesundheit zählt heute aber nicht mehr alleine die sichere Versorgung, die Menschen wünschen sich zunehmend mehr Service, Komfort und ganz wichtig: die Möglichkeit frei zu wählen – den Arzt, die Einrichtung, die Behandlungsmethode, den Termin. Heute geht der Trend hin zur individuell besten Behandlung und der Wunsch, dass sich der Arzt ausreichend Zeit für einen nimmt, steht klar im Vordergrund.“

Da diese Bedürfnisse von der staatlichen Gesundheitsvorsorge zum Teil nicht gedeckt werden können, schließen immer mehr Menschen eine private Gesundheitsvorsorge ab. „Bereits 3,3 Millionen Österreicher sind zusatzversichert, das ist mehr als jede dritte Person. Ein Trend, der seit einigen Jahren anhält. Und die Nachfrage ist weiterhin ungebrochen“, so Wendler.

Mehr Leistung

Mit den Gesundheitsvorsorgeprodukten der Wiener Städtischen kann man sicher sein, dass nicht nur Wahlarztkosten übernommen werden, sondern auch die manchmal sehr kostspieligen Selbstbehalte für Sehbehelfe oder Medikamente, die nicht von der Sozialversicherung übernommen werden.

Zudem deckt eine private Krankenversicherung auch komplementärmedizinische Leistungen, die sonst nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt werden – etwa bei Physiotherapien, Heilmassagen, Akupunktur, Homöopathie, der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) oder Bachblüten. Wendler: „Die private Krankenversicherung bietet ein Leistungsspektrum für die jeweiligen individuellen Bedürfnisse – im Spital genauso wie beim niedergelassenen Facharzt.“

Zum Beispiel gibt es bei der Wiener Städtischen mittlerweile alles in einem Produkt – Sonderklasse im Spital und eine Privatarztversicherung, inklusive Leistungen für Heilbehelfe, Medikamente, Physio- und Psychotherapie sowie regelmäßige Gesundheits-Checks und Wellnessaufenthalte.

Viele Extra-Services

Doch es sind nicht nur die Behandlungskosten, die eine private Zusatzversicherung attraktiv machen, sondern auch die vielen Extraservices. Das reicht vom digitalen Einreichen von Arztrechnungen bis hin zu zahlreichen persönlichen Gesundheitsservices. Wendler: „Mit der Wiener Städtischen haben unsere Kundinnen und Kunden einen innovativen und zuverlässigen Partner, wenn es um ihre private Gesundheitsvorsorge geht.“

Kunden der Wiener Städtischen stehen viele wertvolle Extraleistungen zur Verfügung:

Digitale Sprechstunde
Ein Team aus Ärzten antwortet auf Fragen der Kunden zu Diagnosen oder verordneten Behandlungen.

Facharztsuche
Ein österreichisches Expertennetzwerk gibt bei Bedarf individuelle Ärzte-Empfehlungen ab. Auf Wunsch wird der Kunde direkt beim empfohlenen Arzt avisiert und erhält Unterstützung bei der Terminvereinbarung.

Medikamenten-Check
Fragen zu verschriebenen Medikamenten werden geklärt.

Digitale zweite Meinung
Über „Doctoritas“, einem Partnerunternehmen der Wiener Städtischen, können sich Kunden von führenden und hoch qualifizierten Spezialisten eine zweite ärztliche Meinung vor einer Operation einholen.

Gesundheits-App
Mit der Gesundheits-App der Wiener Städtischen können Rechnungen für Ärzte, Medikamente und Heilbehelfe noch einfacher eingereicht werden. Denn die App ist so gestaltet, dass man mit wenigen Klicks schneller zu seinem Geld kommt.
 

Gesundheitsguide online

Mit dem Gesundheitsguide der Wiener Städtischen verschaffen Sie sich rasch einen guten Überblick über die aktuelle Gesundheitssituation in Österreich und die Möglichkeiten einer privaten Gesundheitsvorsorge. Fachlich fundiert werden die Hintergründe zu aktuellen Themen wie Ärztemangel, Alternativmedizin, Wahlärzte oder auch Gesundheitsprävention aufbereitet. Darüber hinaus liefern ansprechende und leicht verständliche Grafiken die entsprechenden Hintergrundzahlen.

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