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Chronik Wien
05/14/2020

Mehr WC-Komfort für die Wiener U-Bahn-Stationen

Bis Ende 2021 werden insgesamt 22 WC-Anlagen komplett umgebaut und auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

Die Rundumerneuerung der WC-Anlagen in den Wiener U-Bahn-Stationen geht in die nächste Etappe. Bis Ende 2021 werden insgesamt 22 WC-Anlagen komplett umgebaut und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Das gaben die Wiener Linien am Donnerstag bekannt. Insgesamt werden dann den Fahrgästen 52 neue Module zur Verfügung stehen.

Das Projekt wurde europaweit ausgeschrieben. Gewonnen hat den Auftrag das Bieterkonsortium P&P Planungs GmbH & CoKG und Blitz Blank Reinigung – Dienstleistungsunternehmen.

Jeweils vier Wochen dauern die Arbeiten an den einzelnen Stationen. Die erste neue WC-Anlage soll noch im Sommer eröffnet werden. Der Startschuss für die Bauarbeiten fällt Ende Juni in der Station Altes Landgut (U1), gefolgt von Simmering (U3) und Meidling Hauptstraße (U4). Weiter geht es in den Stationen Hietzing (U4) und Spittelau (U4/U6).

Die neuen Unisex-Module sind aus rostfreiem Edelstahl, sind stehend als auch sitzend nutzbar und sollen größtmögliche Sauberkeit bei minimalem Reinigungsaufwand ermöglichen. Die Benutzung wird 50 Cent kosten.

Insgesamt investieren die Wiener Linien in ihr WC-Programm fünf Millionen Euro. Kurz vor Abschluss ist bereits die Neugestaltung der betreuten Anlagen an den großen Knotenpunkten. In Betrieb sind schon die neuen WCs in den Stationen Stephansplatz, Praterstern, Westbahnhof und Karlsplatz. Im Sommer sollen die Anlagen beim Volkstheater und beim Schwedenplatz eröffnet werden.

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