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Chronik Österreich
09/13/2020

Vorarlberg: Mehr als die Hälfte der Gemeinden sind ausgezählt

In 66 von 96 Gemeinden gibt es eine Bürgermeister-Direkwahl. Die Hälfte der Ortschefs steht bereits fest.

von Christian Willim

Der frühe Wahlschluss in Vorarlberg (spätestens 13 Uhr) macht es möglich: Um 14.30 Uhr standen bei den Gemeindewahlen bereits in 50 von 96 Orten die Ergebnisse fest. Es handelt sich dabei aber durchwegs noch um eher kleine Ortschaften. Spannung ist aber überwiegend in den Städten und bevölkerungsreichen Gemeinden angesagt.

Einen echten Paukenschlag gab es aber in der Arlberger-Gemeinde Lech, wo Langzeit-Bürgermeister Ludwig Muxel in die Stichwahl muss und dort nur schlechte Chance auf die Verteidigung seines Amtes hat.

Eine Bürgermeister-Direktwahl gab es in 66 Gemeinden. 23 Ortschefs konnten sich ebenfalls bereits am frühen Nachmittag über ihren Wahlerfolg freuen. Wobei sich die meisten von ihnen den Sieg schon vor dem Urnengang in der Tasche hatten. In 17 dieser 23 Gemeinden stand nämlich nur ein Kandidat auf dem Stimmzettel.

In den anderen sechs (Bludesch, Brand, Lorüns, St. Anton im Montafon, Koblach und Mäder) fielen die Ergebnisse relativ klar aus. Die Möglichkeit einer Stichwahl hätte es nur in Mäder geben, wo drei Kandidaten um das Bürgermeisteramt ritterten. Amtsinhaber Rainer Siegele (Liste ÖVP und Parteifreie) konnte sich gegen seiner Herausforderer von FPÖ und Neos klar mit 70,5 Prozent durchsetzen.

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