Kärnten wählt: Schmankerl auf dem Weg zur Stichwahl

Heiligenblut am Großglockner erhielt nach 24 Jahren einen neuen Bürgermeister
Bei den Gemeinderatswahlen waren die Städte im Fokus. Ein Blick aufs Land: Wo Alter nicht vor Stichwahl schützt und die blaue Welt noch in Ordnung ist

Der erste Wahlgang der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl in Kärnten ist geschlagen. Am 14. März geht es in 28 der 132 Kärntner Gemeinde für jene Bürgermeister in die Stichwahl, bei denen keiner der Kandidaten mehr als 50 Prozent der Stimmen erhalten hat.

Wie berichtet, wird das Rennen gerade in den drei Bezirksstädten Klagenfurt, Hermagor und Spittal an der Drau für die SPÖ zur Zitterpartie. Die bisher rot dominierten Hochburgen könnten sich gelb (Team Kärnten) bzw. türkis (ÖVP) färben.

Doch wie ist es jenen Kommunalpolitikern ergangen, die im Rahmen der KURIER-Serie „Kärnten wählt“ vor den Vorhang gebeten wurden?

Etwa Karl Petritz: der 79-Jährige trat als ältester und dienstältester Bürgermeister in Kärnten zu den Wahlen in der Gemeinde Steuerberg (Bezirk Feldkirchen) an.

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